Topaktuelle St.Gallen – Nachricht: Wenig Chancen für neue Staatsstellen im Kantonsrat

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.

In der Novembersession des St.Galler Kantonsrats stehen das Budget für 2017 sowie die Revision der Sozialhilfe im Vordergrund. Bei den Personalausgaben gibt es Differenzen zwischen Regierung und rechtsbürgerlicher Mehrheit: 40 beantragte Stellen sollen abgelehnt werden.

Neben den grossen Themen Budget und Sozialhilfe wird es in der kommenden Session des St.Galler Kantonsrats am 28. und 29. November nochmals um die Verwaltungsjustiz gehen, nachdem der Rat der Vorlage im September bereits in erster Lesung zugestimmt hatte.

Die CVP-GLP-Fraktion sieht die Chance, den von ihr bekämpften Ausbau der Rekursinstanzen doch noch zu verhindern. Auch die Finanzkommission wolle die Kredite für die Verwaltungsrekurskommission streichen, heisst es in einer Mitteilung. Die Fraktion werde deshalb beantragen, «die Aufblähung des Staatsapparats zu stoppen». Kein Gehör dafür hat unter anderem die SVP-Fraktion: Sie werde der Gesetzesrevision zustimmen, teilte die Partei mit.

Budgetberatung im Zentrum
Im Zentrum der Session dürfte allerdings die Beratung des Budgets stehen. Die Regierung veranschlagt bei einem Aufwand von 4,91 Milliarden Franken einen Ertragsüberschuss von 284,7 Millionen Franken. Grund für das positive Ergebnis ist die Übertragung der Spitalimmobilien auf die Spitalverbünde in der Höhe von 305 Millionen Franken. Lässt man diesen einmaligen Effekt weg, dann entspricht der Voranschlag einem Minus von 38,1 Millionen Franken.

Bereits im Frühjahr hatte der Kantonsrat vorgegeben, der Personalaufwand für 2017 müsse auf 730 Millionen Franken plafoniert bleiben. Von dieser Vorgabe wich die Regierung in ihrem Budgetvorschlag ab und beantragte eine Erhöhung der Personalausgaben um 12,4 Millionen Franken.

Wie schon vor einem Jahr will die Finanzkommission die meisten der neuen Stellen nicht bewilligen − unabhängig davon, ob sie von Dritten wie beispielsweise dem Bund finanziert würden.

Vorauseilender Gehorsam
Dem Rotstift der Kommission fiel etwa ein zusätzlicher Arbeitsmarktinspektor zum Opfer. Er wäre für die Bekämpfung von Lohndumping und Schwarzarbeit vorgesehen. Sein Gehalt hätte zu 50 Prozent der Bund übernommen. Auch der Posten für einen zusätzlichen Waffenmechaniker, der vom Bund finanziert worden wäre oder die 80 Stellenprozente für die Tabakprävention mit Jugendlichen als Zielpublikum − bezahlt aus Interreg-Geldern − sollen nicht bewilligt werden.

Die Fraktionen von CVP-GLP, FDP und SVP mit ihrer klaren Mehrheit von rund drei Vierteln der Stimmen haben angekündigt, dass sie die Anträge der Finanzkommission durchwegs unterstützen werden. Die Regierung hat dazu nur einige wenige Gegenanträge gestellt.

Kritik gibt es dazu von der SP-Grünen-Fraktion. Die Regierung lasse «in vorauseilendem Gehorsam jeglichen Einsatz für das eigene Personal vermissen», heisst es in einer Mitteilung. Die Fraktion betont, dass für neue Aufgaben auch zusätzliche Stellen geschaffen werden müssten.

Mutterschaftsbeiträge bleiben
Diskussionen dürfte es weiter um die Revision der Sozialhilfe geben. Die SVP verlangt zusätzliche Verschärfungen. Die Regierung hat vorgeschlagen, dass bei unkooperativem Verhalten eine maximale Kürzung des Grundbeitrags um 30 Prozent möglich sein soll. Die SVP will bis zu 50 Prozent kürzen können.
Beigelegt sind wohl die Auseinandersetzungen um die Mutterschaftsbeiträge, die ersatzlos aufgehoben werden sollten. Nachdem die vorberatende Kommission sich einstimmig gegen die Streichung ausgesprochen hatte, machte die Regierung einen Rückzieher und will nun nicht mehr daran festhalten. (sda)


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Wir sind schon sehr auf die nächsten Artikel zu diesem interessanten Thema gespannt!

News aus St.Gallen: Über 9000 kamen ins neue Museum

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

Eröffnung Nach einem Festakt mit geladenen Gästen am vergangenen Freitag war am Wochenende das neue Naturmuseum im Osten der Stadt St. Gallen erstmals fürs breite Publikum geöffnet. Und der Andrang fiel rekordverdächtig aus: Am Samstag kamen 3002 Besucherinnen und Besucher, am Sonntag waren es nochmals 6020. Die insgesamt 9000 Gäste des Eröffnungswochenendes stellen fürs Museum einen Publikumsrekord daher: So viele Eintritte wurden im alten Natur- und Kunstmuseum im Stadtpark nie erreicht.

Museumsdirektor Toni Bürgin zeigte sich am Sonntagabend sehr zufrieden mit dem Eröffnungswochenende. Die Reaktionen der Besucherinnen und Besucher seien durchwegs positiv ausgefallen. Das Museumsteam habe viele Komplimente für das neue Haus und die neue Dauerausstellung entgegennehmen dürfen. Ein besonderer Anziehungspunkt im neuen Haus waren das grosse vom Bodensee bis ins Churer Rheintal reichende Landschaftsrelief mit seinen interaktiven Fernrohren. Aber auch der Bärenwald, die Mineralienschau und die Ausstellung mit den Dinosauriern seien gut angekommen, zieht Toni Bürgin eine erste Bilanz. (vre) 30, 31


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http://www.tagblatt.ch/4822004Über 9000 kamen ins neue Museum

Dem Autor ist es gelungen den Text kurz und doch umfassend zu verfassen.

News aus St.Gallen: Der neue Bushof nimmt Gestalt an

Ein lesenswerter Bericht für alle St.Gallen-Interessierten.

Das Skelett einer der beiden neuen Haltestellen auf dem Bahnhofplatz ist montiert. Der neue Bushof wird im Herbst 2017 in Betrieb genommen.

Langsam zeichnet sich ab, wie der neue Bushof auf dem Bahnhofplatz dereinst aussehen wird. In den vergangenen Tagen ist das Grundgerüst der westlichen der beiden neuen Haltestellen in der Mitte des Platzes aufgestellt worden. Die neuen Dächer sind deutlich höher und breiter als die alten. Ihre Gestaltung ist an jene der Unterstände an der Kornhausstrasse angelehnt, die im Mai fertiggestellt wurden. In den kommenden Wochen wird die östliche Haltestelle in Angriff genommen. Bis die Busse den Bahnhofplatz befahren, dauert es aber noch ein Weilchen: Läuft alles nach Plan, wird der neue Bushof im Herbst 2017 eröffnet. (dag)


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Gut geschriebener Artikel! Wir wünschen uns mehr Artikel zu diesem Topic!

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: 1’236 neue Schüler an den St.Galler Kantonsschulen

Kompetenter Text, auf den Punkt gebracht.

Vergangenen Montag hat an den sechs st.gallischen Mittelschulen das neue Schuljahr begonnen mit 1’236 neuen Schülerinnen und Schülern. Sie ersetzen die 1’055 Schülerinnen und Schüler, die im Juli die Mittelschule abgeschlossen haben.

Die sechs staatlichen Mittelschulen (die Kantonsschulen am Burggraben St.Gallen, am Brühl St.Gallen, Heerbrugg, Sargans, Wattwil und Wil) erwarteten zum Schulstart erneut mehr als 4’400 Schülerinnen und Schüler. 1’236 davon sind Neueintritte. Wie die St.Galler Staatskanzlei mitteilt, liegt damit die Zahl der Neueintritte leicht über den Vorjahreszahlen, als 1’116 Schülerinnen und Schüler ihre Mittelschulkarriere begannen.

Klassengrössen pendeln sich ein

Die 1’236 neuen Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf 55 Klassen. Die relativ hohe Zahl von mehr als 23 Schülerinnen und Schülern je Klasse werd dadurch erreicht, dass rund 90 Schülerinnen und Schüler an andere Schulorte oder in andere Schwerpunktfächer umgeteilt worden seien. Durch diese Massnahme, die das Bildungsdepartement verfügen kann, lassen sich gemäss Mitteilung auch dieses Jahr sechs Klassen und über die vierjährige Ausbildungsdauer rund zehn Millionen Franken einsparen. Eine zusätzlich gebildete Klasse an einer Mittelschule verursacht Kosten von jährlich rund 480’000 Franken. Da nach der Probezeit Abgänge zu verzeichnen sind, pendeln sich die Klassenbestände während des ersten Schuljahres auf etwas tieferem Niveau ein.

Gymnasium am häufigsten gewählt

An den st.gallischen Mittelschulen werden die Lehrgänge Gymnasium, Fachmittelschule und Wirtschaftsmittelschule geführt. Das Gymnasium ist nach wie vor der mit Abstand am häufigsten gewählte Lehrgang. 940 der 1’236 neuen Schülerinnen und Schüler (76 Prozent) treten in eine der 41 neuen Gymnasialklassen ein; 30 Prozent davon streben eine zweisprachige Maturität Deutsch-Englisch an. Im Gymnasium, das vier Jahre dauert, wird eine umfassende Allgemeinbildung vermittelt, die mit dem Abschluss der gymnasialen Maturität den prüfungsfreien Zugang zum Studium an den Universitäten gewährleistet.

103 der neu eingetretenen Schülerinnen und Schüler starten in einer der fünf Klassen der Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Sprachen oder Informatik. Ausserdem streben 193 der neuen Schülerinnen und Schüler einen Fachmittelschulabschluss an. Sie werden in insgesamt neun neuen Fachmittelschulklassen auf qualifizierte Tätigkeiten und Ausbildungsrichtungen in den Berufsfeldern Pädagogik, Gesundheit, Soziales und Gestalten vorbereitet. Der Fachmittelschulabschluss erfolgt nach drei Jahren. Anschliessend kann die Fachmaturität erworben werden, die den direkten Zugang zu den Fachhochschulen der entsprechenden Richtung ermöglicht.

20 Prozent scheiden aus
Erfahrungsgemäss scheiden während der vier Schuljahre etwa 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus den Mittelschulen aus. Die Gründe hierfür sind – neben dem erwähnten Nichtbestehen der Probezeit im ersten Schuljahr – die Nichtpromotion in höhere Klassen, Wegzüge oder in seltenen Fällen Ausschlüsse aus der Schule aus disziplinarischen Gründen. (pd/red.)


Hier: ZUM GANZEN EHERINGEARTIKEL 1’236 neue Schüler an den St.Galler Kantonsschulen

http://www.tagblatt.ch/47237991’236 neue Schüler an den St.Galler Kantonsschulen

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Tina Cassidy ist neue Leiterin für Mittelschulen

Dieser Bericht bringt es zielgenau auf den Punkt!

Tina Cassidy wird per 1. Januar Leiterin des Amtes für Mittelschulen. Sie folgt auf Christoph Mattle, der im Dezember in den Ruhestand tritt.

ST.GALLEN. Seit 2012 ist Cassidy als wissenschschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin im Amt für Mittelschulen im St.Galler Bildungsdepartement tätig, wie die Staatskanzlei St.Gallen mitteilt. Die 35-Jährige absolvierte zuvor an der Universität St.Gallen ein Studium in Internationalen Beziehungen und Governance mit einer Zusatzausbildung in Wirtschaftspädagogik. (pd/jor)


Click: zur ausserordentlich tollen TEXTQUELLE Tina Cassidy ist neue Leiterin für Mittelschulen

http://www.tagblatt.ch/4658927Tina Cassidy ist neue Leiterin für Mittelschulen

Dem Autor ist die Kunst gelungen ein komplexes Thema interessant und lehrreich nahe zu bringen.

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Neue Wegweiser zum Kybunpark

Lesenswerter Artikel über ein interessantes St.Gallener Topic.

Das Fussballstadion im Westen der Stadt heisst ab der nächsten Saison nicht mehr AFG Arena, sondern Kybunpark. Darum braucht es neue Wegweiser. Dionys Widmer, Mediensprecher der Stadtpolizei St. Gallen, erklärt, wie so etwas abläuft.

Herr Widmer, wie gross ist der Aufwand für die Techniker der Stadtpolizei, die Wege und Strassen zum Kybunpark neu auszuschildern?

Der Aufwand hält sich in Grenzen, weil die allermeisten Schilder, die den Weg zum Stadion weisen, mit einem Fussball-Signet ausgestattet sind und nur auf ganz wenigen der Begriff «AFG Arena» zu lesen ist. Wie viele Schilder wir auswechseln müssen, kann ich nicht genau sagen; es sind aber nicht viele.

Wer bezahlt die Neubeschilderung?

Hier gilt das Verursacherprinzip. Wir stellen die neuen Schilder der Stadion AG in Rechnung.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit bis zum Saisonstart. Schafft die Stadtpolizei das rechtzeitig bis dahin?

Zuerst muss bei der Stadtpolizei ein Gesuch für eine neue Beschilderung eingehen. Ist das geschehen und das Gesuch bewilligt worden, können wir beginnen. Dann geht’s sehr schnell.

Wie oft kommt es vor, dass Wege neu beschildert werden müssen?

Nicht sehr häufig. Beispielsweise wenn ein Restaurant von neuen Wirten einen anderen Namen erhält, oder wenn in einem Industriegebiet neue Firmen entstehen oder welche weg- und anderen einziehen.

Im Fall des neuen Kybunparks: Muss noch anderes als Wegweiser erneuert werden durch die Polizei?

Ja, zum Beispiel Dokumente wie ein Sicherheitskonzept oder Verträge. Hier haben aber weder wir noch die die Stadion AG Eile. Denn das kann gemacht werden, wenn ein Vertrag am Saisonende ausläuft oder ein Konzept erneuert wird. (dwi)


Click: zur gut gelungenen Quelle Neue Wegweiser zum Kybunpark

http://www.tagblatt.ch/4634706Neue Wegweiser zum Kybunpark

Dem Autor ist es gelungen den Text kurz und doch umfassend zu verfassen.

Frische St.Gallener – Neuigkeit: Neue Zahlen zur Bevölkerung

Dieser Bericht bringt es zielgenau auf den Punkt!

Das Statistikportal der Stadt wurde kürzlich aktualisiert. Die Zahlen führen vor Augen, wie sich die Wohnbevölkerung genau zusammensetzt.

ST.GALLEN. Diverse Themengebiete im online aufgeschalteten Statistikportal der Stadt sind aktualisiert. Neu verfügbar sind die Ergebnisse der Volkszählung für den Zeitraum 2012 bis 2014, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Beim Stöbern in den Grafiken, Tabellen und Berichten erfährt man einiges über die Wohnbevölkerung der Stadt, wie sie sich zusammensetzt und wie sie wohnt.

Man erfährt etwa, dass 85 Prozent der ständigen Einwohner Deutsch als Hauptsprache angeben. Die Sprache, die am zweithäufigsten genannt wurde, ist Serbisch/Kroatisch, gefolgt von Albanisch und Italienisch. Auch über den Bildungsstand, die Konfession oder den Migrationshintergrund der Einwohnerinnen und Einwohner kann man sich informieren.

Viele Single-Haushalte

Die Zahlen, die von der Fachstelle für Statistik des Kantons aufbereitet wurden, führen einiges deutlich vor Augen. So geht daraus hervor, dass die Bevölkerung der Stadt in 36 000 Privathaushalten lebt. Bei 45 Prozent davon handelt es sich um sogenannte Single-Haushalte. In weiteren 30 Prozent wohnen zwei Personen. Das heisst: In Dreiviertel der städtischen Haushalte leben ein bis zwei Personen.

Besonders verbreitet sind die Single-Haushalte in der Altstadt. Ihr Anteil beträgt hier rund 60 Prozent. Für Familien mit Kindern scheint die Innenstadt dagegen weniger attraktiv. Sie machen hier nur acht Prozent aus. Die Quartiere mit dem grössten Anteil an Familienhaushalten sind Bruggen/Winkeln und St. Fiden/Notkersegg. Dort beträgt der Anteil rund 30 Prozent.

1190 Franken für die Miete

Ebenfalls informiert das Statistikportal über den durchschnittlichen Mietpreis, der in der Stadt gezahlt wird und der sich in den letzten Jahren nicht gross verändert hat. Er beträgt 1190 Franken – und reicht etwa für eine Dreizimmer-Wohnung. Je nach Interesse kann weiter unter www.statistik.stadt.sg.ch gestöbert werden. (cw)


Click: Zur Ganzen Textquelle Neue Zahlen zur Bevölkerung

http://www.tagblatt.ch/4630833Neue Zahlen zur Bevölkerung

Wir sind schon sehr auf die nächsten Artikel zu diesem interessanten Thema gespannt!