Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Für Pausen im Weihnachtsstress

Ein sehr lesenswerter Text zu diesem topaktuellen und alle St.Gallener betreffenden Thema,

Das erste Pop-up-Weihnachtscafé der Stadt ist eröffnet. Initiant Rico Baettig will damit für mehr Atmosphäre in der Altstadt sorgen und eine Oase schaffen – samt Spielecke und Depot für Weihnachtseinkäufe.

Über ein Jahr lang herrschte im Ladenlokal an der Schmiedgasse 16 gähnende Leere. Damit ist zumindest vorübergehend Schluss. Dort, wo früher die Fehr’sche Buchhandlung und später der Sportladen Shaka eingemietet waren, stehen Tannenbäumchen in den grossen Fenstern, Lichtlein flackern auf Tischen. Innert kürzester Zeit hat sich das Ladenlokal in ein weihnachtlich dekoriertes Café verwandelt. Rico Baettig, Inhaber der Parfümerie Baettig an der Multergasse, hat dort gestern das erste Pop-up-Weihnachtscafé der Stadt eröffnet. Es bleibt bis zum 31. Dezember geöffnet. Dann verschwindet es wieder.

Innenstadt soll attraktiver werden

Baettig hat sich damit einen kleinen Traum erfüllt. Als Präsident der Multergasse-Gesellschaft und Geschäftsinhaber sind ihm leerstehende Ladenlokale ein Dorn im Auge, wie er sagt. Er habe sich schon länger Gedanken gemacht, wie man mehr Publikum in die Innenstadt locken und das Einkaufen attraktiver machen könne. Baettig ist nicht der einzige, der beklagt, die Innenstadt sei zu wenig belebt. Das Thema hat es auch auf die Agenda des Stadtpräsidenten geschafft, der im September an einem Forum mit den Wirtschaftsverbänden darüber diskutierte.

Rico Baettig ist jedenfalls überzeugt, dass die Leute nicht wegen der Produkte in die Innenstadt kommen, sondern wegen der Atmosphäre. Und da sieht er Potenzial. «Gerade der Abendverkauf ist manchmal trostlos», findet er. Mit dem Weihnachtscafé will er Stimmung schaffen: «Es soll eine Oase im Weihnachtsrummel sein. Bei uns soll man zur Ruhe kommen.»

Auch Thomas Bischof, der für die Gastronomie zuständig ist, sagt: «Bei uns soll man sich aufgehoben fühlen.» Während Erwachsene im Café die Zeitung lesen, die Einkäufe deponieren und einen Kaffee trinken, können sich die Kinder in der Spielecke vergnügen. Diese durfte im Weihnachtscafé nicht fehlen. Baettig sagt, als Vater von zwei kleinen Kindern störe ihn, dass die meisten Cafés zu eng seien, um mit einem Kinderwagen hinein zu fahren. Im Weihnachtscafé hat es dafür Platz.

In zehn Tagen zum Weihnachtscafé

Die Idee des Weihnachtscafés hatte Rico Baettig schon vor zwei Jahren. Innerhalb kürzester Zeit hat er sie nun in die Realität umgesetzt. Zehn Tage ist es her, dass Vera Dillier, die Eigentümerin der Liegenschaft, die Zusage fürs Ladenlokal gab. Innert einer Woche hat Baettig das Mobiliar organisiert. Seine Frau und seine Schwiegermutter steuerten die Dekoration bei. Weitere Innenstadtgeschäfte halfen mit. Die Multergasse-Gesellschaft trägt das finanzielle Risiko. «Ohne sie wäre das nicht möglich gewesen», sagt Baettig.

Im Weihnachtscafé können Einkäufe in einem Päckli-Depot zwischengelagert werden. Zudem stehen Schliessfächer für kleinere Gegenstände zur Verfügung. Es gibt einen kleinen Geschenkeshop mit Flauder-Produkten und Kindermode aus dem Online-Shop Stadtlandkind. Letzterer wird sich übers Wochenende im ersten Geschoss einrichten.

Auch einzelne Aktivitäten sind geplant. Ein Adventskalender wird noch aufgehängt. Am Donnerstagabend ist jeweils «Chill out» angesagt, zum Sonntagsverkauf wird es eine Märlistunde geben. Im Lokal können Firmen ihre Weihnachtsapéros veranstalten. Die Öffnungszeiten des Cafés entsprechen jenen der Innenstadtgeschäfte.


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http://www.tagblatt.ch/4827063Für Pausen im Weihnachtsstress

Dem Author ist es gelungen ein schwieriges St.Gallen-Thema ansprechend und interessant zu besprechen

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Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Jetzt für den Vorverkauf registrieren!

Dieser Bericht bringt es zielgenau auf den Punkt!

Seit heute Morgen könnt ihr euer Konto im Fanportal überarbeiten. Dazu loggt ihr euch mit eurem Passwort ein und prüft die Adress- und Zahlungsangaben. Personen, die noch kein Konto haben, können ab sofort eines eröffnen. Der Vorverkauf wird ab dem 4. Februar, 12.00 Uhr  nur über das Fanportal stattfinden.  Mit dem Fanportal bieten wir seit zwei Jahren eine erfolgreiche Alternative zu personalisierten Tickets, um dem Schwarzmarkthandel entgegenzuwirken: Durch die Beschränkung auf nur einen Verkaufskanal beim Vorverkaufsstart und die notwendige Vorabregistrierung der Benutzerdaten, haben wir die Möglichkeit, die Liste der registrierten Festivalfans auf bekannte Schwarzmarktverkäufer, Doubletten und sonstige Auffälligkeiten (Mehrfachkäufe von einzelnen Personen) zu überprüfen. Wer sich jetzt schon registriert, erhält zudem alle Informationen zum Programm direkt aus erster Hand.


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http://www.openairsg.ch/2016/11/16/jetzt-fuer-den-vorverkauf-registrieren/Jetzt für den Vorverkauf registrieren!

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Nächster Halt: Genuss

Lesenswerter Text zu diesem spannendem Thema aus St.Gallen.

Vom Frühstück bis zum Whisky als Schlummertrunk: Die neue Wirtin Claudia Braun sieht ihr «Drahtseilbähnli» als Treffpunkt für alle.

Claudia Brauns Begeisterung ist ansteckend. Die 30jährige St. Gallerin ist gelernte Köchin, Servicefachfrau und Sommelière, sie hat in Luzern und Zermatt gearbeitet, in Hamburg und zuletzt zwei Jahre in Neuseeland. Nun ist sie zurück in der Heimatstadt, sitzt als Wirtin im «Drahtseilbähnli» und schwärmt: «Dieses Restaurant ist einzigartig in der Stadt.» Eine gemütliche Oase sei es, zentrumsnah und doch eine eigene Welt hinter dem Kloster.

«Meine Idee ist eine Beiz als Treffpunkt zum Abschalten in schöner Atmosphäre», sagt die junge Wirtin. Eine bunte Publikumsdurchmischung ist ihr ein Anliegen. Alt und Jung sollen sich wohl fühlen, beim Bier, beim Jassen, beim Wein, beim Tête-à-tête in der Nische neben dem Eingang.

Oder beim Zmörgele. «Das fehlt ein bisschen in St. Gallen, aber ich denke, es müsste auch hier ein Bedürfnis sein», sagt Claudia Braun. Deshalb öffnet sie von Mittwoch bis Samstag bereits um 9 Uhr morgens und bietet bis 14 Uhr fast ein Dutzend Frühstücks-Varianten an, vom einfachen über das französische und das bodenständige bis zum wärmenden mit Porridge, Zimt und Apfelkompott. Am Sonntag gibt es von 9 bis 14 Uhr ein Zmorgebuffet.

Mittags und abends verheisst die Schiefertafel wechselnde Speisen, fix in der Karte figurieren Bratwurst, Spätzli und Ghackets mit Hörnli. «Das gehört einfach hierher», sagt Claudia Braun. Zur Überleitung in den Abend bietet sie Apéro-Leckereien wie Oliven, Crostini, Käse und kalte Platten.

Persönlicher Bezug zu den Lieferanten

Dass die Sommelière ein besonderes Augenmerk auf den Wein legt, ist klar. Sie tischt eine Reihe von Weinen auf, die man nicht überall bekommt, neben Spezialitäten des Weinguts von Tobias Schmid in Berneck auch Tropfen aus der Bündner Herrschaft, aus Deutschland und sogar aus Basel. Unter dem Motto «s Drahtseilbähnli macht Halt in…» gibt es zusätzlich alle zwei Monate eine Auswahl aus einem anderen Weingebiet.

Auf der Karte stehen ausserdem Whiskies aus allen Regionen Schottlands, eine internationale Gin-Auswahl, aber auch verschiedene Teesorten und Apfelsäfte vom Lömmenschwiler Bauernhof. Die persönliche Beziehung zu ihren Lieferanten ist Claudia Braun wichtig.

Dass ihr hochwertige Produkte ein Bauch- und Herzensanliegen sind, ist kein Zufall. «Ich komme aus einer Geniesserfamilie, das Zusammensitzen bei gutem Essen und Trinken war bei uns von je her zentral», sagt Claudia Braun. Kein Wunder also, dass sie im «Drahtseilbähnli» auf die Mithilfe der ganzen Familie zählen kann. Ihre Mutter hat schon den ganzen Sommer über Konfitüre für die Frühstücksgäste gekocht.

Öffnungszeiten: Mi/Do/So, 9 bis 23 Uhr, Fr/Sa, 9 bis 24 Uhr


Klick HIER: ZUM LESENSWERTEN EHERINGETIP Nächster Halt: Genuss

http://www.tagblatt.ch/4823169Nächster Halt: Genuss

Dieser kompakte Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!

Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: Im Museum knutscht der Elch

Dieser Artikel bringt Licht ins St.Gallener Dunkel!

Dieses Wochenende ist das neue Naturmuseum erstmals fürs Publikum geöffnet. Hauptattraktionen an den Tagen der offenen Türe sind der Neubau im Stephanshorn und die darin gezeigte Dauerausstellung.

Heute Samstag und morgen Sonntag dürfte im neuen Naturmuseum an der Rorschacher Strasse 263 «die Post abgehen». In der Museumsnacht hat der Rohbau des neuen Museums jeweils bis zu 3500 grosse und kleine Gäste angezogen – und da war das Naturmuseum im Stadtpark jeweils parallel noch geöffnet. Museumsdirektor Toni Bürgin will zwar keine Prognose für den Publikumsansturm an den beiden Tagen der offenen Türe machen. Die Crew des Museums ist aber auch auf einen Grossandrang vorbereitet.

Gratiseintritt und Spezialangebote

Gestern Freitag wurde das neue Naturmuseum im Rahmen eines Festaktes mit geladenen Gästen offiziell seinem Betrieb übergeben. Heute Samstag und morgen Sonntag, je 10 bis 17 Uhr, ist es jetzt erstmals fürs Publikum geöffnet. Der Eintritt ist an beiden Tagen gratis.

Für die Anreise raten die Verantwortlichen zur Benutzung des öffentlichen Verkehrs. Das neue Museum ist mit der Linie 1 (Richtung Stephanshorn) der städtischen Verkehrsbetriebe bequem zu erreichen. Die Haltestelle «Naturmuseum» befindet sich unmittelbar vor dem Neubau. Fürs Eröffnungswochenende steht eine kleine Zahl Parkplätze bei einem benachbarten Industrieunternehmen zur Verfügung.

Fachleute beantworten Publikumsfragen

An den Tagen der offenen Türe gibt es keine speziellen Führungen durchs Haus. An verschiedenen Stationen in der neuen Dauerausstellung beantworten aber Angehörige des Museums die Fragen der Besucherinnen und Besucher. An beiden Tagen von 10 bis 17 Uhr gibt’s ein Bastelangebot für Kinder, man kann den Tierpräparatoren über die Schulter schauen oder sich die neue Wildvogel-Pflegestation erklären lassen. Eine erste Sonderausstellung ist auch schon im entsprechenden Saal zu sehen: Der St. Galler Fotograf Ernst Schär präsentiert 26 grossformatige und überraschende Bilder mit Aufnahmen aus dem Depot des alten Naturmuseums. Dafür wurden Präparate, Skelette und Objekte gruppiert und neu in Szene gesetzt. Zudem ist die Cafeteria geöffnet und vor dem Museum wird grilliert. Von 10.30 bis 17 Uhr führt ein Fachmann an beiden Tagen Jugendliche ins Mikroskopieren ein.

Am Samstag, 11, 13 und 15 Uhr, gibt’s Konzerte mit Oliver Lüttin. Am Sonntag, 10.15 Uhr, tritt Verschreckjäger Marius Tschirky im neuen Museum auf. Der Programmpunkt dürfte ganz speziell Familien mit Kindern ansprechen.

Ein Rendez-vous mit dem Elch

Heute Samstag und morgen Sonntag in Betrieb ist eine Attraktion, die dem Smartphone-Zeitalter geschuldet ist. Unter dem Titel «Mich knutscht ein Elch» wurde eine Station aufgebaut, an der man sich mit einem ausgestopften Elchkopf inszenieren und selber fotografieren kann. Die Museumsleitung hat dann sicher nichts dagegen, wenn solche Selfies auch im Internet zirkulieren und aufs neue Museum aufmerksam machen. 32, 33


Click: zur umfassenden Quelle Im Museum knutscht der Elch

http://www.tagblatt.ch/4820481Im Museum knutscht der Elch

Wir sind schon sehr auf die nächsten Artikel zu diesem interessanten Thema gespannt!

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: «Hier können wir viel Neues machen»

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

Eröffnung Ein Naturmuseum wird nicht alle Jahre gebaut. In St.Gallen ist das genau 133 Jahre her. Dementsprechend stolz hat Direktor Toni Bürgin gestern das neue Museum vorgestellt, das heute offiziell eröffnet wird und am Wochenende seine Türen für das Publikum öffnet.

ST.GALLEN. Die Geschichte des Naturmuseums habe aber eigentlich schon im Jahr 1623 begonnen, sagt zuvor die St.Galler Stadträtin Patrizia Adam. Und zwar mit einem Nilkrokodil, das am Anfang der Naturaliensammlung steht. Ein Krokodil, das schon im alten Naturmuseum eine Ikone war und jetzt an der Wand des neuen Museumscafés hängt. Aus den Sammlungen von exotischen Kuriositäten sind in der Neuzeit wissenschaftliche Naturmuseen geworden, die wie hier in St.Gallen vor allem auch ein Naturarchiv sind.

So führt Bürgin auf dem Rundgang zuerst in den Keller des Museums. Dort zeigt er die grossen Depoträume, in denen 300’000 Präparate und Objekte gelagert werden, allerdings sind erst 100 000 gezügelt worden. Daneben ist eine Werkstatt zu finden, wie auch ein Kühlraum, in dem tote Tiere aufbewahrt werden, die im Präparatorium zu Ausstellungsobjekten gemacht werden. Das Herzstück der neuen Dauerausstellung liegt jedoch nicht im Keller, sondern im hellen Licht des grosszügigen Tageslichtmuseums. «Vom Bodensee zum Ringelspitz» heisst dieses Herzstück, in dessen Zentrum ein farbiges Landschaftsrelief zu sehen ist. «Mit einer Grösse von 37 Quadratmetern ist dieses Relief in der Schweiz einmalig», sagt Bürgin. Rundherum werden die verschiedenen Lebenswelten der Ostschweiz dargestellt, die mit interaktiven Elementen erkundet werden können.

Die Haiwirbel und der Ur aus Goldach

Einen Stock höher treffen die Besucher auf einen «Omniglobe», der das Auge magisch anzieht und die Erde in verschiedenen Facetten zeigt. Daneben wird die Entwicklung vom Erdaltertum bis heute gezeigt, zum Beispiel anhand der Haiwirbel, die in den Churfirsten gefunden worden sind – oder des Urochsen aus Goldach. Auch der Gegenwart wird viel Platz eingeräumt. Im Warenhaus der Energie und Rohstoffe werden die Umweltprobleme der modernen Gesellschaft greifbar. Auch die Geothermie hat hier nicht ausgedient – mit einem Lift kann 4500 Meter in die Tiefe gefahren werden. Ein Jugendlabor, die Bionik und die Bodenschätze sind weitere Ausstellungsteile, welche die spannende Reise abschliessen. «Sammeln, erforschen, vermitteln», das sei der Zweck eines Naturmuseums, sagt Bürgin. «Und hier können wir dabei viel Neues machen, was im alten Museum nicht möglich war.»


Click: ZUM EHERINGEARTIKEL «Hier können wir viel Neues machen»

http://www.tagblatt.ch/4819276«Hier können wir viel Neues machen»

Wir sind schon sehr auf die nächsten Artikel zu diesem interessanten Thema gespannt!

Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: St. Galler Naturmuseum wird eröffnet

Dieser Bericht bringt es zielgenau auf den Punkt!

In der Stadt St. Gallen wird am Wochenende das neue Naturmuseum eröffnet. Der 39,8 Mio. Franken teure Neubau nach einem Entwurf des Zürcher Büros Meier Hug und Semadeni liegt neben dem Botanischen Garten am Stadtrand.

ST.GALLEN. Die Eröffnung sei “ein Meilenstein für die St. Galler Museumsgeschichte”, sagte Toni Bürgin, Direktor des Naturmuseums, am Donnerstag gegenüber den Medien.

Der Neubau an der Ausfahrtstrasse in Richtung Rorschach besteht aus einer Folge von fünf Gebäudetrakten mit Oberlichtdächern. Die Betonfassade wird von grossflächigen Fenstern durchbrochen. “Wir wollten viel Tageslicht, weil es das beste und schönste Licht ist”, kommentierte der St. Galler Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner.

Noch nicht fertig ist die Gestaltung des Aussenraums. Dort soll es einen kleinen Park geben, dessen Bepflanzung Rücksicht auf den Autobahntunnel unter dem Areal nehmen muss. Aussenraum sei auch Ausstellungsraum, hiess es dazu.

Im Reich des Bären

Im Innern befindet sich ein Museumscafé mit Ausblick in den noch nicht existierenden Park, bevor es einen Stock höher in die grosszügigen Ausstellungsräume geht. Wer die Treppe hochsteigt, tritt direkt ins “Reich des Bären”. Dem St. Galler Wappentier ist eine kleine Dauerausstellung gewidmet. Dazu gehört auch das Skelett eines Höhlenbärs, “eine der Kostbarkeiten, die wir lange nicht zeigen konnten”, so Bürgin.

Auf dem Rundgang durch die Museumsräume ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, zu experimentieren oder auszuprobieren. Eine Ausstellung widmet sich technischen Erfindungen, denen die Natur Pate stand. Dort wird etwa der Schwarze Kiefernpachtkäfer vorgestellt, der als Brandmelder funktionieren könnte.

Gezeigt werden vor allem Tiere, manchmal nur als Skelette oder in Form von Versteinerungen wie diejenige eines Haifisches, gefunden auf dem Hinterrugg (Churfirsten). Lebendige Tiere gibt es natürlich auch: Ameisen, Eidechsen oder eine Unke.

Stadt, Stiftung und Kanton

Gekostet hat der Neubau 39,8 Mio. Franken. Den Hauptteil zahlte die Stadt St. Gallen. Die Walter und Verena Spühl-Stiftung steuerte 13 Mio. bei, der Kanton 7 Mio. Franken. Den Wettbewerb mit 127 Entwürfen hatten die Zürcher Architekten Meier Hug und Semadeni gewonnen, für die szenografische Gestaltung ist das Büro 2nd West aus Rapperswil-Jona verantwortlich.

Am Wochenende vom 12. bis 13. November steht das neue Naturmuseum der Bevölkerung bei freiem Eintritt zur Besichtigung offen. (sda)


Hier: zur Textquelle St. Galler Naturmuseum wird eröffnet

http://www.tagblatt.ch/4819083St. Galler Naturmuseum wird eröffnet

Dieser kompakte Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!

Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: Mit dabei beim Runnig Dinner

Dieser Artikel bringt Licht ins St.Gallener Dunkel!

Am 20. Oktober organisierte der Verein «die Tafel» eines ihrer beliebtesten Events, das «Running Dinner». Wie sich fremde Menschen kennenlernen und dabei gutes Essen verspeisen: Eine Sammlung von Eindrücken.

Es ist 17:30 Uhr …
Mehr erfahren

Dieser Beitrag Mit dabei beim Runnig Dinner erschien bei prisma.


Hier: zum Originalbericht Mit dabei beim Runnig Dinner

http://www.prisma-hsg.ch/2016/11/07/mit-dabei-beim-runnig-dinner/Mit dabei beim Runnig Dinner

Klar und deutlich. Guter Artikel welcher der anspruchsvollen Thematik absolut gerecht wird.