Frisch aus St.Gallen – topaktuell: CVP Rapperswil-Jona lässt Zoller fallen

Kompetenter Text, auf den Punkt gebracht.

Die CVP ist entsetzt über die Vorgänge rund um die Stadtpräsidiumswahlen in Rapperswil-Jona. Die Partei glaubt nicht mehr an die Wahlchancen ihres Stadtpräsidenten Erich Zoller. Daher tritt sie mit Peter Göldi zum zweiten Wahlgang an.

RAPPERSWIL-JONA. “Mit einer in der schweizerischen Medienlandschaft wohl einmaligen Kampagne haben Bruno Hug und seine Helfershelfer den engagierten Stadtpräsidenten Erich Zoller auf verantwortungslose Weise verunglimpft und die Wählerinnen und Wähler genarrt”, heisst es in einer Mitteilung der CVP Rapperswil-Jona vom Mittwochnachmittag.

Die Partei stehe zwar nach wie vor zum amtierenden Stadtpräsidenten Erich Zoller, akzeptiere aber auch das Signal der Wählerinnen und Wähler für einen Wechsel in der politischen Führung der Stadt. “Wir treten zum zweiten Wahlgang daher mit Peter Göldi an.”

Göldi könne die Stadt fern von Verstrickungen aus einer destruktiven Atmosphäre herausführen, teilte die CVP Rapperswil-Jona mit. Der 53-jährige ehemalige Gemeindepräsident von Gommiswald sei in der schwierigen politischen Situation der “Mann der Stunde”. Es brauche einen neuen Stadtpräsidenten mit Erfahrung und Führungskompetenz, der ohne Einarbeitungszeit sofort anpacken und wichtige Projekte umgehend vorantreiben könne.

Zoller tritt zum zweiten Wahlgang an
Erich Zoller indes hegt keinen Groll gegen seine Partei. “Dass die Parteileitung der CVP aufgrund meines sehr enttäuschenden Resultats im ersten Wahlgang auf einen aus ihrer Sicht aussichtsreicheren Kandidaten setzt, ist nachvollziehbar”, schreibt Zoller in einer Stellungnahme.

Mit einigen Tagen Abstand zum ersten Wahlgang um das Stadtpräsidium bleibe er bei der Überzeugung, dass er sein Amt anständig, korrekt, engagiert und zum Wohle der Stadt Rapperswil-Jona ausgeübt habe. “In Absprache mit meiner Familie habe ich mich deshalb dazu entschlossen, für den zweiten Wahlgang anzutreten.”

Vier wollen Stadtpräsident werden
Im ersten Wahlgang der Stadtpräsidentenwahl hatte keiner der Kandidierenden das Absolute Mehr von 4487 Stimmen erreicht. Der parteilose Bruno Hug erhielt 3929 Stimmen, Erich Zoller (CVP) 2431. Daher kommt es am 6. November zum zweiten Wahlgang. Es duellieren sich die beiden CVP-Politiker Erich Zoller und Peter Göldi. Weiter lassen sich Martin Stöckling von der FDP und der Parteilose Hubert Zeiss aufstellen.

Nicht mehr antreten wird Bruno Hug. Trotz seines guten Resultats hat er sich nach reiflicher Überlegung entschieden, auf die Teilnahme am zweiten Wahlgang zu verzichten. Er wird weiterhin als Verleger der “Obersee Nachrichten” tätig sein. (red./sda)


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http://www.tagblatt.ch/4778241CVP Rapperswil-Jona lässt Zoller fallen

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

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