Frisch aus St.Gallen – topaktuell: «Dauerkritik erschwert die Arbeit»

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) werden seit ihrer Einführung immer wieder kritisiert. Doch wie funktioniert die Kesb überhaupt? Andreas Haltinner, Präsident der Kesb Region Gossau, gibt Einblick in die tägliche Arbeit seines Teams und nimmt Stellung zu verbreiteten Vorwürfen.

GOSSAU. Die Kritik an den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) reisst nicht ab. Immer wieder ist beispielsweise zu hören, die Kesb würden zu viele unnötige und teure Massnahmen ergreifen und hätten zu wenig direkten Kontakt zu den Betroffenen. Andreas Haltinner, Präsident der Kesb Region Gossau, nimmt im Interview mit unserer Zeitung Stellung zu den Vorwürfen. So sagt er: «Wir fällen keine Entscheide über Personen, mit denen wir nicht geredet haben.» Die Kesb werde nur dann tätig, wenn es keine andere Möglichkeit gebe. Und sie ordne nicht einfach teure Massnahmen an: «Wir müssen die passendste Massnahme treffen – also jene, die am raschesten zum Erfolg führt. Sie ist damit längerfristig auch die günstigste.»

Haltinner sagt ausserdem, die Dauerkritik an den Kesb erschwere deren Arbeit. «Wir stehen permanent unter einem Rechtfertigungsdruck.»

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 11. August.


Klick HIER: ZUM INTERESSANTEN ARTIKEL «Dauerkritik erschwert die Arbeit»

http://www.tagblatt.ch/4713636«Dauerkritik erschwert die Arbeit»

Der Autor dieses Textes hat gute Arbeit geleistet: Kurzweilig und doch interessant!

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