Nachricht aus St.Gallen: Jakobsmuschel mit Pilz & Rosine-Gulasch

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.

Wolltest Du schon immer mal Deine Geschmacksknospen durch eine süss/salzige Kreation begeistern? Dann sind Jakobsmuscheln mit Pilz-und Rosine-Gulasch genau das richtige für Dich!

Zutaten:

Gulasch:


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Hier: zum interessanten Originalartikel Jakobsmuschel mit Pilz & Rosine-Gulasch

http://www.prisma-hsg.ch/2016/04/30/jakobsmuschel-mit-pilz-rosine-gulasch/Jakobsmuschel mit Pilz & Rosine-Gulasch

Hoffentlich gibt es bald wieder einenweiteren Artikel zu diesem Topic.

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Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: Friedli lanciert Komitee gegen Expo

Ein absolut lesenswerter Artikel zum Thema “St.Gallen”

Gegen die Expo 2027 formiert sich Widerstand. In den kommenden Tagen soll ein St. Galler Komitee gegen die Landesausstellung in der Ostschweiz gegründet werden. Federführend ist die gescheiterte SVP-Regierungskandidatin Esther Friedli.

KANTON ST.GALLEN. Bis jetzt gab es kaum Kritik an den Ostschweizer Plänen für eine Landesausstellung im Jahr 2027. Das dürfte sich nun ändern. In der kommenden Woche wollen sich die Expo-Gegner aus dem Kanton St.Gallen formieren. Treibende Kraft hinter dem geplanten gegnerischen Komitee ist Esther Friedli, unterlegene SVP-Regierungskandidatin und Lebenspartnerin von Toni Brunner. Seine Mitarbeit im Komitee zugesichert hat unter anderem Andreas Graf, Vertreter der Gruppierung Parteifrei SG und Friedlis Konkurrent im vergangenen Wahlkampf um den letzten Regierungssitz im Kanton St.Gallen. Laut Friedli konnte zudem «die Mehrheit» der St.Galler SVP-Nationalräte für das Komitee gewonnen werden. Die Gründung soll in den kommenden Tagen erfolgen.

Skepsis «aus ökologischer Sicht»

«Es gibt sehr viele berechtigte Argumente gegen eine Landesausstellung», begründet Friedli ihr Engagement. Allein aus ökologischer Sicht müsse einem solchen Mega-Anlass mit Skepsis begegnet werden. Aber auch die finanziellen Eckdaten würden Fragen aufwerfen. «Für die Expo werden quasi in einem einzigen Sommer zwischen ein und zwei Milliarden Franken ausgegeben. Das ist sehr viel.» Allein schon die zehn Millionen Franken für die geplante Machbarkeitsstudie seien ein hoher Betrag.

Insbesondere was die Nachhaltigkeit betreffe, habe die letzte Landesausstellung schlecht abgeschnitten. «Ich bin gerade auch betreffend Nachhaltigkeit skeptisch, weil teils die gleichen Leute involviert sind wie bei der Expo 2002.» Ihr Argumentarium detailliert darlegen will Friedli zusammen mit anderen Vertretern des Komitees an einer Medienkonferenz übernächste Woche.

In der SVP umstritten

Dass sich Friedli an die Spitze der St.Galler Expo-Gegner stellt, ist keine Überraschung. Sie hatte sich bereits in den vergangenen Wochen negativ über die Ostschweizer Expo-Pläne geäussert. Die Landesausstellung sei «eine Idee aus dem letzten Jahrhundert», sagte sie am Tagblatt-Podium Mitte April.

In der SVP ist das Thema umstritten. Während sich die meisten St.Galler Kantonsräte gegen den Planungskredit ausgesprochen hatten, engagiert sich Fraktionschef Michael Götte im Pro-Komitee. Dieses will am Montag an einer Medienkonferenz für ein Ja zum Planungskredit werben, der am 5. Juni in den Kantonen St.Gallen und Thurgau zur Abstimmung kommt. Der Kredit in der Gesamthöhe von zehn Millionen Franken soll für eine Machbarkeitsstudie verwendet werden. Die St.Galler SVP fasst am 11. Mai die Parole zur Vorlage.

Bei einem Ja am 5. Juni wird in den Ostschweizer Kantonen voraussichtlich 2019 darüber abgestimmt, ob die nächste Landesausstellung tatsächlich in der Region stattfinden soll.


Click: zum Artikel Friedli lanciert Komitee gegen Expo

http://www.tagblatt.ch/4607009Friedli lanciert Komitee gegen Expo

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.

Nachricht aus St.Gallen: Zehn Prozent mehr AHV-Rente

Ein absolut lesenswerter Artikel zum Thema “St.Gallen”

Die Kundgebungen zum 1. Mai finden schon morgen Samstag statt. Sie stehen dieses Jahr unter dem Motto «Gemeinsam kämpfen – für eine starke AHV». Eine Erhöhung der Altersrente ist laut Gewerkschaftsbund das Gebot der Stunde.

ST.GALLEN. Die AHV steht in der Stadt St. Gallen im Zentrum der diesjährigen Kundgebungen zum 1. Mai. «Die bürgerlichen Parteien versuchen weiterhin, der Bevölkerung ein höheres Rentenalter aufzuzwingen und fordern einen Leistungsabbau bei den Renten», schreibt der kantonale Gewerkschaftsbund in einer Mitteilung.

Die Banda marschiert mit

Aus Sicht der Arbeitnehmenden sei es hingegen das Gebot der Stunde, die AHV zu stärken, damit die zweite Säule nicht noch mehr ins Wanken gerate. Besammlung zur alljährlichen Demo in der Stadt ist morgen Samstag, 16 Uhr, im St. Leonhardspärkli. Musikalisch umrahmt wird die Demonstration laut Mitteilung durch das Blasorchester La Banda di San Gallo.

Politische Reden und Lieder

Die eigentliche Kundgebung findet ab 17 Uhr in der Grabenhalle statt. Als Hauptrednerin steht SP-Nationalrätin Mattea Meyer auf der Bühne. Weitere Referenten sind Tayfun Görgün aus der Türkei, Andrea Hornstein (Stadtparlamentarierin PFG) und Viviane Schindler (Präsidentin Juso St. Gallen). Ab 18 Uhr ist in der Grabenhalle ein Politprogramm angekündigt mit Erich O. Graf sowie mit «politischen Liedern der Hoffnung» des Kantonsschullehrers und Kabarettisten Hans Fässler sowie der St. Galler Band Herr Bitter.

Ska, Hip-Hop und Lehrlinge

Ab 20 Uhr folgt ein Kulturprogramm. Auf der Bühne stehen zunächst die Indie-Rocker Ten cent pistol, danach der Hip-Hopper Thommy (21 Uhr), die Ska-Punk-Band Redska (22 Uhr) und DJ Nauras Selecta (23.45 Uhr). In den Umbaupausen zwischen den Konzerten erzählen Juso-Mitglieder gemäss Mitteilung Lehrlingsgeschichten. (pd/rbe)


Click: zum Originaltext Zehn Prozent mehr AHV-Rente

http://www.tagblatt.ch/4605904Zehn Prozent mehr AHV-Rente

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

News aus St.Gallen: „We don’t need to automate jobs, if we don’t want to“

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.

Are we ready for smart machines? This Monday Effective Altruism HSG organized a public discussion on the next wave of automation and its economical as well as ethical implications. While …
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Klick HIER: zur vollständigen Eheringe-News „We don’t need to automate jobs, if we don’t want to“

http://www.prisma-hsg.ch/2016/04/28/all-industries-are-either-information-technology-or-stamp-collecting/„We don’t need to automate jobs, if we don’t want to“

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema St.Gallen voll und ganz gerecht zu werden.

News aus St.Gallen: IT-Bildungsoffensive: St.Galler Wirtschaft soll mitzahlen

Sehr fundierter Artikel, die für das Lesen investierte Zeit lohnt sich für alle die sich für St.Gallen interessieren.

Im Kanton St.Gallen ist eine IT-Bildungsoffensive geplant. Im Budget des Kantons habe es dafür aber keine Mittel, finden die Fraktionen von CVP-EVP, FDP und SVP in einer gemeinsamen Motion. Deshalb sollen dafür die Reserven angegriffen werden. Auch die Wirtschaft müsse mitzahlen.

KANTON ST.GALLEN. Im Kanton St.Gallen soll der Fachkräftemangel unter anderem mit einer IT-Bildungsoffensive bekämpft werden. So ist unter anderem ein Bachelor-Studiengang «Wirtschaftsinformatik» an der Fachhochschule St.Gallen geplant. Weiter sieht die Regierung Informatikmittelschulen in Rapperswil-Jona, St.Gallen und Sargans vor.

Um diese Bildungsangebote realisieren zu können, müssten Mittel der Wirtschaft aber auch des Kantons bereitgestellt werden, heisst es in der gemeinsam eingereichten Motion von CVP-EVP, FDP und SVP.

Mittel aus dem besonderen Eigenkapital
Das kantonale Budget sei «aktuell zu stark angespannt», um zusätzlich einen grösseren Betrag für «diesen wesentlichen Bildungsbereich» zur Verfügung zu stellen, erklärten die bürgerlichen Fraktionen.

Eine Anschubfinanzierung aus dem besonderen Eigenkapital sei deshalb «ein vorstellbarer Weg». Das Geld, das aus den Goldausschüttungen der Nationalbank von 2006 stammt, war bisher für den Ausgleich der laufenden Rechnung sowie für Gemeindefusionen reserviert.

Wirtschaft einbinden
Mit der Motion der drei Fraktionen sollen nun die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden, damit die Mittel für die IT-Bildungsoffensive eingesetzt werden dürfen. Der Kanton könne die Anschubfinanzierung aber nicht alleine tragen, heisst es im Vorstoss weiter. Es seien deshalb Möglichkeiten zu prüfen, wie die Wirtschaft eingebunden werden könne. (sda)


Klick HIER: ORIGINALARTIKEL IT-Bildungsoffensive: St.Galler Wirtschaft soll mitzahlen

http://www.tagblatt.ch/4605640IT-Bildungsoffensive: St.Galler Wirtschaft soll mitzahlen

Gut geschriebener Artikel! Wir wünschen uns mehr Artikel zu diesem Topic!

Frisch aus St.Gallen – Topnews: St.Galler Moschee-Täter kommt vor Gericht

Dieser Artikel bringt Licht ins St.Gallener Dunkel!

Ende Mai muss sich ein 53-jähriger Serbe wegen Mordes vor dem Kreisgericht St.Gallen verantworten. Er soll im August 2014 in einer Moschee in St. Gallen-Winkeln einen 51-jährigen Mann erschossen haben. Hintergrund der Tat ist eine Fehde zwischen den beiden Familien.

ST.GALLEN. Der mutmassliche Schütze befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug. Die Staatsanwaltschaft hat beim Kreisgericht St.Gallen Anklage erhoben und eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren beantragt.

Am 22. August 2014 besuchte ein 51-jähriger Schweizer das Freitagsgebet in der Moschee «El-Hidaje Islamische Gemeinschaft» in St.Gallen-Winkeln. Kurz nach Beginn des zweiten Gebetsteils näherte sich ein Mann dem Betenden und feuerte sieben Schüsse auf den vor ihm knienden Mann ab.

Grundsätzlich geständig
Die Schussverletzungen führten beim Opfer sofort zum Tod. Der mutmassliche Schütze konnte noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden. Der Mann, ein 53-jähriger Serbe, ist laut Staatsanwaltschaft grundsätzlich geständig.

Die Anklage kommt zum Schluss, dass sich der Beschuldigte durch sein Handeln des Mordes, der mehrfachen Gefährdung des Lebens und der mehrfachen Vergehen gegen das Waffengesetz schuldig gemacht habe. An der Verhandlung wird auch die Familie des Getöteten als Privatklägerin auftreten. Das Opfer hinterlässt eine Frau und vier Kinder.

Opfer und Täter kannten sich
Sowohl das Opfer als auch der mutmassliche Täter sind gebürtige Albaner und sind später in die Schweiz eingewandert. Die Tat stehe im Zusammenhang mit einer Familienfehde.
In Walenstadt kam es vor 19 Jahren zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Opfer, dem mutmasslichen Täter und dessen Bruder. Dabei kam der Bruder des Beschuldigten ums Leben. Der mutmassliche Täter, das spätere Opfer, wurde freigesprochen. Der damals 34-Jährige habe in Notwehr gehandelt, hielt das Gericht fest. (sda)


Klick HIER: zum Originaltext St.Galler Moschee-Täter kommt vor Gericht

http://www.tagblatt.ch/4605587St.Galler Moschee-Täter kommt vor Gericht

Der Autor hat mit diesem St.Gallener-Artikel gute Arbeit geleistet!

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Es gibt doch einen Interessenten

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.

Die Stadt hat in einer Postulatsantwort mitgeteilt, dass eine Gasförderung im Bohrloch Sittertobel wirtschaftlich nicht sinnvoll sei und zudem Investoren fehlten. Beiden Aussagen widerspricht nun die Schweizerische Erdöl AG.

ST.GALLEN. Es gebe keine Interessenten für die Erdgasförderung im Sittertobel – so antwortet jedenfalls der Stadtrat auf das Postulat «Erdgaschancen nicht verpassen». Wohl seien die Interessen potenzieller Investoren geprüft worden, aber keiner habe Interesse gezeigt respektive hätten zwei potenzielle Partner nach weiteren Gesprächen abgesagt. «Niemand sieht derzeit eine Chance auf eine wirtschaftliche Gasförderung», sagte Peter Jans in einem kürzlich geführten Interview.

Seag fühlt sich ausgegrenzt

Allerdings gibt es sehr wohl einen Interessenten. Die Schweizerische Erdöl AG, kurz Seag, hat nach wie vor Interesse, als Partner der Stadt das Erdgas aus dem Bohrloch zu fördern. «Wir wurden jedoch nicht angefragt», sagt Conrad Frey, Geschäftsführer der Seag. Auch sonst werde die Seag auf Distanz gehalten. Etwa was die Einsicht in die Bohrloch-Daten betreffe. Auf diese habe die Seag gemäss mündlicher Vereinbarung aber ein Anrecht, sagt Frey. Die Seag habe damals ihre geologischen Daten der Stadt zur Verfügung gestellt. Aufgrund dieser erstellte die Stadt eine Machbarkeitsstudie für ihr Projekt im Sittertobel. Im Gegenzug sollen die Parteien vereinbart haben, dass die Seag die von der Stadt gewonnenen Daten erhalten. «Die Einsicht der Daten wird uns aber ohne Begründung verweigert», sagt Frey, «trotz anders lautender mündlicher Abmachungen.» Ein schriftlicher Vertrag sei aufgesetzt, seitens der Stadt aber nie unterzeichnet worden. Aus der Presse habe die Seag nun erfahren müssen, dass die Stadt diese Daten potenziellen Investoren zur Verfügung gestellt habe. Gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz und auf die mündliche Vereinbarung kämpft die Seag um Akteneinsicht.

Genügend Gas vorhanden

Des weiteren seien die Experten der Seag überzeugt, dass genügend Erdgas vorhanden ist, um dieses zu fördern. Mehr noch: «Unsere Experten sagen, dass dort mehr Erdgas im Boden sein könnte, als die Stadt vermutet.» Eine Langzeitstudie zur Erdgasförderung im Sittertobel könne kostendeckend gemacht werden.

Stadt will Rechte nicht abgeben

Zu den Vorwürfen Stellung nehmen muss nun Stadtrat Peter Jans, Direktor Technische Betriebe und erst seit einem Jahr im Amt. Vieles ist vor seiner Zeit passiert. Tatsächlich sei aber ein Vertrag über das Aushändigen der Bohrloch-Daten nie zustande gekommen, sagt Jans. «Stadt und Seag konnten sich über die Bedingungen der Aushändigung nicht einigen. «Die Stadt wollte vermeiden, dass die Seag mit den Daten beim Kanton ein Gesuch um die Schürfkonzession einreicht und mit Erhalt derselben die alleinige Hoheit über das Bohrloch im Sittertobel hätte.»

Ein solches Gesuch ist derzeit beim Kanton hängig und wegen Unvollständigkeit – es fehlen die Daten zum Bohrloch – nicht behandelt worden. Die Stadt will sich gemäss Jans nicht an einen Monopolisten binden und auch in Zukunft über eine Exploration im Sittertobel mitreden können – «und natürlich muss die Stadt auch am Gewinn beteiligt werden».

Zusammenarbeit wäre möglich

Zum Interesse der Seag an einer Erdgasförderung sagt Jans: «Mir ist nicht bekannt, dass die Seag die Kosten für eine Langzeitstudie übernehmen würde, auch lag nie ein entsprechendes Angebot vor.» Jans will aber keine Türen zuschlagen, im Gegenteil: «Wenn jemand die 6,5 Millionen für eine Langzeitstudie aufbringt und man sich über Sicherheitsmassnahmen und über die Aufteilung eines allfälligen Gewinns einigen kann, ist es noch nicht zu spät.» Das Loch werde ja nicht sofort zugeschüttet.


Click: ZUM LESENSWERTEN EHERINGEBERICHT Es gibt doch einen Interessenten

http://www.tagblatt.ch/4604576Es gibt doch einen Interessenten

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!