News aus St.Gallen: Roast Chicken

Lesenswerter Text zu diesem spannendem Thema aus St.Gallen.

Winter in St. Gallen is long and dark. We think the best thing you can do in this season is to hang out with friends in the evening and have …
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Dieser Beitrag Roast Chicken erschien bei prisma.


Click: ZUM EHERINGE-ARTIKEL Roast Chicken

http://www.prisma-hsg.ch/2016/02/26/roast-chicken/Roast Chicken

Dem Verfasser des Artikels ist es gelungen das Thema kompetent zu behandeln.

Aus St.Gallen – topaktuelle News: Stadt St.Gallen lehnt Güterbahnhof-Initiative ab

Ein lesenswerter Bericht für alle St.Gallen-Interessierten.

Die Stadt St.Gallen befürwortet grundsätzlich den Bau eines zusätzlichen Autobahnanschlusses. Die Initiative “Für ein lebendiges Areal Güterbahnhof ohne Autobahnanschluss” wurde mit 17’270 zu 10’092 Stimmen abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 64,10 Prozent.

ST.GALLEN. Das Nein zur Initiative bedeutet noch nicht, dass der neue Autobahnanschluss gebaut wird. Die Entscheidung darüber ist Sache des Bundes.

Provisorische Pläne sehen den Bau einer unterirdischen Teilspange von der Stadtautobahn bis zum Güterbahnhof-Areal vor, dort einen unterirdischen Kreisel und weiter einen Tunnel bis zur Liebegg in Richtung Teufen. Was das Ganze kostet, ist nicht bekannt.

Das Initiativkomitee aus SP und Grünen hatte gewarnt, der Autobahnanschluss werde eine neue Nutzung des Güterbahnhof-Areals für Wohnen, Gewerbe, Freizeit und Kultur über Jahrzehnte blockieren. Zudem würde Mehrverkehr generiert und die im Bau befindliche neue “Durchmesserlinie” der Appenzeller Bahn konkurrenziert.

Zu den Gegnern der Initiative − und somit Befürwortern des Autobahnanschlusses − gehörten die bürgerlichen Parteien, das Gewerbe, der Stadtrat und eine Mehrheit des Stadtparlaments. Sie warnten vor einer “Staustadt”, es brauche die Teilspange zur Verkehrsentlastung. (sda)


Click: zum umfassenden Eheringe-Artikel Stadt St.Gallen lehnt Güterbahnhof-Initiative ab

http://www.tagblatt.ch/4539252Stadt St.Gallen lehnt Güterbahnhof-Initiative ab

Hoffentlich gibt es bald wieder einenweiteren Artikel zu diesem Topic.

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Denkmal für die «Gastarbeiter»

Ein lesenswerter Bericht für alle St.Gallen-Interessierten.

Die Ausstellung «Ricordi e stima» macht ab nächstem Wochenende auf die Geschichte italienischer Migranten in der Schweiz aufmerksam. Vergangenen Samstag wurde dazu ein Denkmal aufgerichtet.

ST.GALLEN. Der drei Meter hohe, weisse Sockel mit dem Schriftzug «An die Migrantinnen und Migranten» steht am Samstagmittag auf orangen Plastikrohren mitten auf der Vadianstrasse zwischen Raiffeisen- und Kantonalbank. Offensichtlich will hier jemand jenen ein Denkmal setzen, die ab den 1960er-Jahren in grosser Zahl und massgeblich mit ihrer Hände Arbeit zum heutigen Wohlstand der Schweiz beigetragen haben: den Arbeitskräften aus dem Ausland. Auf dem Sockel, auf dem sich die an der samstäglichen Aktion Beteiligten schriftlich verewigen durften, steht ganz bewusst keine Statue. Das soll die bis heute fehlende Anerkennung der Leistungen von Migrantinnen und Migranten auch durch die öffentliche Hand symbolisieren.

Teil einer Ausstellung

Das «Monumento migrante» wurde vergangenen Samstag von rund 50 jungen Leuten und ehemaligen italienischen Migranten von der Vadianstrasse durch die Altstadt in den Stadtpark vors Historische und Völkerkundemuseum geschoben, gezogen und gefahren. Es gehört zu einer Ausstellung, die ab nächstem Wochenende im Museum zu sehen sein wird.

«Ricordi e stima» erinnert an die italienische Migration in die Schweiz nach dem Zweiten Weltkrieg. Damit macht die Schau gemäss einer ihrer Organisatorinnen aber auch automatisch auf die Probleme heutiger Migrantinnen und Migranten in unserem Land aufmerksam. Zu sehen sein werden bis 31. Mai Fotografien über das Leben der italienischen Migranten in der Heimat und in der Schweiz sowie Videos, in denen sie ihre Geschichten erzählen. Und diese Episoden sind nicht nur glücklich: Den italienischen «Gastarbeitern» schlugen vor vierzig, fünfzig Jahren in der Schweiz nämlich auch viel Misstrauen und Fremdenfeindlichkeit entgegen.

Aktion im öffentlichen Raum

Das «Monumento migrante», das am Samstag in der St.Galler Innenstadt unterwegs war, wurde als Kunstintervention im öffentlichen Raum durch Davide Tisato und Alexander Überhör entwickelt und durchgeführt. Die Aktion, die im Fussgängerstrom des Samstagseinkaufs viele Blicke auf sich zog und auch Diskussionen auslöste, wurde fotografisch und auf Video dokumentiert. Ein Teil dieses Materials wird ebenfalls im Museum zu sehen sein. (vre)


Klick HIER: ZUM AUSSERORDENTLICH TOLLEN ORIGINALTEXT Denkmal für die «Gastarbeiter»

http://www.tagblatt.ch/4539592Denkmal für die «Gastarbeiter»

Dem Verfasser des Artikels ist es gelungen das Thema kompetent zu behandeln.

News aus St.Gallen: Growing th impact of management education and scholarship

Ein absolut lesenswerter Artikel zum Thema “St.Gallen”

Naidu, Sriven ; Batsch, Laurent ; Bieger, Thomas ; DeMeyer, Arnoud ; Holte-Andersen, Per ; Raynouard, Arnaud ; Salskov-Iversen, Dorte ; Vasconcelos, Flavio: Growing th impact of management education and scholarship. In: Global Focus – The EFMD Business Magazine 10 (2016), Nr. 1, S. 6-11. — Management is not only taught in Business schools. For more than 100 years it has also been taught by a Special type of University that is 'more than a Business school'. An international Group of University leaders trace the emergence, role and future contributions of 'universities for Business and …


Klick HIER: ZUM LESENSWERTEN EHERINGEARTIKEL Growing th impact of management education and scholarship

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/247605Growing th impact of management education and scholarship

Wir sind schon sehr auf die nächsten Artikel zu diesem interessanten Thema gespannt!

Topaktuelle St.Gallen – Nachricht: The dark side of social networking sites:Understanding phishing risks

Ein aktueller Artikel zu diesem aktuellen Thema St.Gallens.

Silic, Mario ; Back, Andrea: The dark side of social networking sites:Understanding phishing risks. In: Computer in Human Behavior (2016), Nr. 60, S. 35-43, DOI:http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0747563216301029. — LinkedIn, with over 1.5 million Groups, has become a popular place for business employees to create private groups to exchange information and communicate. Recent research on social networking sites (SNSs) has widely explored the phenomenon and its positive effects on firms. However, social networking's negative effects on information security were not adequately addressed. Supported by the …


Hier: ZUM GUT GELUNGENEN EHERINGEARTIKEL The dark side of social networking sites:Understanding phishing risks

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/247617The dark side of social networking sites:Understanding phishing risks

Dieser kompakte Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: Forschungsorientiertes Lehren und Lernen in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen – allgemeine und fachliche Aspekte einer hochschuldidaktischen Gestaltungsaufgabe zur Förderung von Employability

Lesenswerter Artikel über ein interessantes St.Gallener Topic.

Buschfeld, Detlef ; Dilger, Bernadette ; Lilienthal, Jonas: Forschungsorientiertes Lehren und Lernen in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen – allgemeine und fachliche Aspekte einer hochschuldidaktischen Gestaltungsaufgabe zur Förderung von Employability. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) 5 (2010), Nr. 2, S. 63-86. — Employability wird im Kontext von Bachelor-Studiengängen der Wirtschaftswissenschaften als hochschulische Zielsetzung im Spannungsfeld von Wissenschaft, Beruf und Person eingeordnet und konkretisiert, um auftretenden Verkürzungen in der aktuellen Diskussion entgegenzuwirken. Darauf bezogen wird untersucht, inwieweit Konzepte forschungsorientierten Lehrens und Lernens Möglichkeiten der …


Click: Zur Ganzen Textquelle Forschungsorientiertes Lehren und Lernen in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen – allgemeine und fachliche Aspekte einer hochschuldidaktischen Gestaltungsaufgabe zur Förderung von Employability

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/247628Forschungsorientiertes Lehren und Lernen in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen – allgemeine und fachliche Aspekte einer hochschuldidaktischen Gestaltungsaufgabe zur Förderung von Employability

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!

St.Gallen-News: Der Graben wird grösser

Ein absolut lesenswerter Artikel zum Thema “St.Gallen”

ST.GALLEN. Im Kanton St.Gallen konnte die CVP ihren Sitz in der St.Galler Regierung problemlos halten – verlor aber im Kantonsrat zusammen mit den Mitte-Parteien mehrere Mandate. Umgekehrt das Ergebnis der SVP: Eine Schlappe in den Regierungsratswahlen wurde durch Sitzgewinne im Parlament kontrastiert.

Mit den Wahlen in den St.Galler Kantonsrat wurde am Sonntag vor allem das Ergebnis von vor vier Jahren korrigiert: Damals hatte die SVP sechs Sitze an die neuen Mitteparteien BDP und GLP verloren. Das Resultat entsprach damals dem nationalen Trend.

2012 wurde mit den Verlusten der SVP auch die zuvor vier Jahre lang dauernde rechtsbürgerliche Mehrheit im St.Galler Parlament beendet. Nun feiert sie mit den Sitzgewinnen der Rechtsparteien ein Comeback: FDP (26 Sitze) und SVP (40 Sitze) verfügen neu zusammen über 66 Sitze im 120-köpfigen Kantonsrat.

Trend der Nationalratswahlen
Das Ergebnis spiegelt den Ausgang der Nationalratswahlen im letzten Herbst. Auch dort gab es im Kanton St.Gallen wie in der gesamten Schweiz Gewinne für FDP und SVP. Die CVP sowie die Mitteparteien BDP und GLP verloren hingegen Wähleranteile. So wurde im letzten Oktober unter anderen die St.Galler GLP-Nationalrätin Margrit Kessler abgewählt.

Nach anderen Gesetzen funktionieren offensichtlich die St.Galler Regierungsratswahlen: Die CVP, die sowohl 2012 als auch 2016 bei den Kantonsratswahlen zu den Verlieren gehört hatte, konnte ihren zweiten Sitz im Regierungsrat nach dem Rücktritt von Finanzchef Martin Gehrer problemlos halten: Der Arzt und Gossauer Stadtrat Bruno Damann wurde mit komfortablem Vorsprung im ersten Wahlgang gewählt, obwohl er im Vergleich zu seinen Konkurrenten Marc Mächler von der FDP und Herbert Huser von der SVP − beides Parteipräsidenten − über einen deutlich kleineren politischen Bekanntheitsgrad verfügt.

Differenzen verstärken sich
Mit dem bisherigen Wahlergebnis − für den siebten Sitz in der Regierung braucht es noch einen zweiten Wahlgang − könnten sich im Kanton St.Gallen die bisherigen Differenzen zwischen Regierung und Kantonsrat weiter verstärken: Die Stimmberechtigten wählten einen gemässigten Mittepolitiker in die Regierung und stärkten gleichzeitig das rechtsbürgerliche Lage, das unter anderem für Steuersenkungen für Unternehmen und für eine strikte Sparpolitik steht. (sda)


Click: ZUM AUSSERORDENTLICH TOLLEN BERICHT Der Graben wird grösser

http://www.tagblatt.ch/4539340Der Graben wird grösser

Dieser kompakte Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!