News aus St.Gallen: Price Framing Effects in Consumers’ Choices of Customizable Product and Service Bundles

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.

Bauer, Johannes C. ; Böttger, Tim: Price Framing Effects in Consumers’ Choices of Customizable Product and Service Bundles. In: Proceedings of the European Marketing Academy Conference (EMAC), 2015. – EMAC 2015 European Marketing Academy 44th annual conference. – Leuven, Belgium, S. 119. — Many retailers and service providers offer consumers the opportunity to tailor products and services to their individual preferences. During the customization process of a service bundle (e.g., smartphone), consumers typically have to make a choice for each bundle component (e.g., a choice for minutes, SMS, and data). In this research, we will provide evidence that customers’ satisfaction with …


Hier: ZUM ORIGINALBERICHT Price Framing Effects in Consumers’ Choices of Customizable Product and Service Bundles

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/245046Price Framing Effects in Consumers’ Choices of Customizable Product and Service Bundles

Klar und deutlich. Guter Artikel welcher der anspruchsvollen Thematik absolut gerecht wird.

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Frisch aus St.Gallen – Topnews: Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decisions

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.

Bauer, Johannes C. ; Böttger, Tim: Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decisions. In: Proceedings of the World Marketing Conference : Academy of Marketing Science, 2015. – Academy of Marketing Science 18th World Marketing Congress. – Bari, Italy, S. 46. — One-to-one marketing has become increasingly popular in the consumer product and service industry. Customization emerged as a marketing trend and allows consumers to proactively participate in the configuration or production process by choosing one or more elements of the marketing mix (Arora et al. 2008). Today, consumers can customize a wide variety of products and services. For example, Dell …


Hier: zum interessanten Text Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decisions

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/245047Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decisions

Der Verfasser des Artikels hat geschafft uns zum nachdenken anzuregen. Danke!

Frische St.Gallener – Neuigkeit: Kanton St.Gallen stimmt über vier kantonale Vorlagen ab

Ein lesenswerter Bericht für alle St.Gallen-Interessierten.

ST.GALLEN. Im Kanton St.Gallen wird am 15. November über vier kantonale Geschäfte abgestimmt: Über die Höhe der Prämienverbilligung, die Kürzung des Pendlerabzugs auf 3655 Franken, die Zuständigkeiten bei der Richtplanung sowie die Sanierung einer Geriatrischen Klinik.

Eine Volksinitiative, zwei Referenden gegen Kantonsratsbeschlüsse sowie eine Regierungsvorlage werden den St.Galler Stimmberechtigten am 15. November neben dem zweiten Wahlgang für den Ständerat vorgelegt.
Mit der Initiative «Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle» fordert ein Komitee mit SP, Grünen und Gewerkschaften mehr Mittel für die Prämienverbilligung: Im Vergleich der Leistungen anderer Kantone belege St.Gallen nach diversen Sparrunden nur noch den drittletzten Platz. Dies müsse korrigiert werden.
Initiative ohne Gegenvorschlag

Die Initiative wird von der Regierung sowie von allen bürgerlichen Parteien abgelehnt. Im Kantonsrat scheiterte sie mit 83 gegen 26 Stimmen. Die finanzielle Situation des Kantons lasse Mehrausgaben von jährlich über 70 Mio. Franken nicht zu, hiess es. Der Rat lehnte einen moderaten Gegenvorschlag der Regierung ab − mit zwei Stimmen Differenz.

Auch die geplante Kürzung des Pendlerabzugs hat mit der Sparpolitik der letzten Jahre zu tun: In den Steuererklärungen soll der mögliche Abzug auf den Preis eines Bahn-Generalabonnements zweiter Klasse − aktuell 3655 Franken − beschränkt werden. Die Massnahme aus dem Entlastungspaket wurde vom Kantonsrat mit einer klaren Mehrheit gutgeheissen.

Alle Pendler gleich behandeln
Ein hauptsächlich von der SVP getragenes Komitee wehrte sich mit dem Referendum gegen «die Steuererhöhung». Die Regierung argumentierte, die Kürzung des Abzugs sorge für eine Gleichbehandlung der Pendler, unabhängig davon, ob sie mit dem öffentlichen Verkehr oder dem Auto zur Arbeit fahren, und verweist auf die bereits budgetierten Einnahmen von 13,2 Mio. Franken.

Eine weiteres Referendum wurde von einem links-grünen Komitee mit EVP, GLP, Grünen, SP sowie verschiedenen Umweltverbänden ergriffen. Mit einer Änderung im Baugesetz soll die Kompetenz für die Festlegung von Eckdaten der Richtplanung neu geregelt werden: Sie würde von der Regierung zum Kantonsrat wechseln.

Gegen Zersiedlung
Das Komitee wehrt sich dagegen, weil die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat über hohe Wachstumsziele grössere Bauzonen durchsetzen könnte. «Stopp die Zerstörung der St.Galler Landschaft», heisst der Slogan im Abstimmungskampf. Die Gegner, unter anderem alle bürgerlichen Parteien sowie die Gemeinden, argumentieren, für solche wichtige Weichenstellungen sei der Kantonsrat und nicht die Regierung das richtige Gremium.

In der vierten Abstimmungsvorlage geht es um die weitgehend unbestrittene Sanierung der Geriatrischen Klinik in St.Gallen. Der Umbau soll 40 Mio. Franken kosten, 25 Millionen steuert der Kanton direkt bei, 15 Millionen werden als rückzahlbares Darlehen an die Klinik vergeben. (sda)


Klick HIER: ZUR GANZEN QUELLE Kanton St.Gallen stimmt über vier kantonale Vorlagen ab

http://www.tagblatt.ch/4409123Kanton St.Gallen stimmt über vier kantonale Vorlagen ab

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decision

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.

Bauer, Johannes C. ; Böttger, Tim: Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decision. In: Advances in Consumer Research, 2015. – ACR 2015 North American Conference of the Association for Consumer Research, 43. – New Orleans, LA, USA. — This research demonstrates that consumers’ satisfaction with a customizable bundle depends on (1) whether the choice options for the bundle components are presented simultaneously or sequentially and (2) whether (or not) detailed segregated prices for all choice options are provided in addition to the total price of the bundle …


Klick HIER: Zur Ganzen Textquelle Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decision

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/245048Price Framing and Choice Order Effects in Bundle Customization Decision

Dem Verfasser des Artikels ist es gelungen das Thema kompetent zu behandeln.

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Wortgefecht um die Wählergunst

Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

ST.GALLEN. Bahn-Ausbau, Sozialhilfe, Verhandlungen mit der EU: Die St.Galler Ständeratskandidaten Paul Rechsteiner (SP) und Thomas Müller (SVP) diskutierten am Freitagabend am Tagblatt-Podium engagiert über politische Brennpunkte.

Keine Lust auf Politik am Freitagabend? Von wegen: Der Pfalzkeller war bei der Podiumsdiskussion der beiden Ständeratskandidaten Paul Rechsteiner (SP, bisher) und Thomas Müller (SVP) voll besetzt. Langeweile kam keine auf.

Rechsteiner, der beim zweiten Wahlgang am 15. November seinen Sitz in der kleinen Kammer verteidigt, zeigte sich von Beginn weg angriffig. Schon in der Aufwärmrunde – es ging um die Nachfolge für die abtretende Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf – ging er auf Konfrontationskurs und erwähnte die SVP-Initiative “Schweizer Recht statt fremde Richter”. Die SVP wolle damit Schweizer Paragraphen über die Menschenrechte stellen, kritisierte Rechsteiner – und erhielt damit bereits ein erstes Mal spontanen Applaus. Thomas Müller parierte: Die Initiative richte sich nicht gegen die Menschenrechte, sondern gegen die institutionelle Anbindung an die EU. Von einem zweiten SVP-Vertreter im Bundesrat erhofft sich Müller denn auch eine “weniger demütige Haltung gegenüber dem Ausland”. Auch Müllers Argumente wurden im Lauf der Diskussion mehrmals mit Zwischenapplaus belohnt.

“Das bringe ich genauso fertig”
Auf seine Chancen im zweiten Wahlgang angesprochen, zeigte sich Müller zuversichtlich: “Viele Bürgerliche erwarten, dass nun ein Wechsel stattfindet.” Rechsteiner hielt dem die Errungenschaften entgegen, die er zusammen mit Karin Keller-Sutter (FDP) für die Ostschweiz bewirkt habe – Bahn-Vorlagen, Aufwertung der Stiftsbibliothek, Metropolitanregion. Müller betonte, dass er im Ständerat ebenfalls zugunsten des Kantons St.Gallen und der Ostschweiz politisieren wolle. “Das bringe ich genauso gut fertig.”

Volle oder leere Züge?
Rechsteiner erwähnte hingegen, dass Müller im Nationalrat mehrmals gegen die Interessen des Kantons St.Gallen gestimmt habe, etwa bei der Bahn-Vorlage Fabi. Müller erklärte, er habe nicht etwa gegen die Bahnausbauten im Rheintal, sondern gegen die Idee der Finanzierung gestimmt. “Ist es richtig, dass die Autofahrer, die täglich im Stau stehen, den öffentlichen Verkehr derart quersubventionieren?” Und: “Den Bahnhof Rorschach hätten wir auch ohne das Ostschweizer Bahn-Y ausgebaut.”

Während Müller bemängelte, die Auslastung auf den Zügen im Rheintal sei teils schlecht, hielt Rechsteiner fest, die Verkehrsströme von Chur in Richtung Bodensee nähmen stetig zu. Die Bahn müsse darauf reagieren.

“Sozialfälle nicht abschieben”
Beim Thema Sozialhilfe zeigte sich Rechsteiner erneut kämpferisch: “Es braucht Regeln, damit Gemeinden Sozialhilfebezüger nicht einfach abschieben können.” Und an die Adresse der SVP: “Arme Leute zu plagen, ist kein politisches Programm.” Müller entgegnete: “Wenn die Sozialhilfe ein dauerhaftes Ersatzeinkommen sein soll, müssen wir über die Finanzierung reden.” Zudem müssten die Leistungen für junge und für ältere Bezüger differenziert gestaltet werden. Rechsteiner warf ein, viel dringender noch als Änderungen bei der Sozialhilfe sei eine Verbesserung des Kündigungsschutzes, gerade für ältere Arbeitnehmer.

Debatte um die Bilateralen
Angesprochen auf das Verhältnis Schweiz-EU und die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative, sagte Müller, falls eine Lösung mit einer Schutzklausel zustande komme, werde die SVP diese nicht bekämpfen – “eine Begrenzung mit fixen Zahlen ist nicht nötig”. Und er glaube nicht, dass die Bilateralen Verträge akut gefährdet seien. Rechsteiner warnte jedoch: “Die Bilateralen Verträge sind entscheidend für unsere Wirtschaft.” Rechsteiner wies darauf hin, dass im Kanton St.Gallen zum ersten Mal seit langem eine höhere Arbeitslosigkeit herrsche als etwa in Vorarlberg und Baden-Württemberg. “Ohne die Bilateralen wäre die Situation noch schlimmer.”


Hier: NEWS Wortgefecht um die Wählergunst

http://www.tagblatt.ch/4409412Wortgefecht um die Wählergunst

Dieser gelungene Bericht behandelt das Thema in unterhaltsamer und doch lehrreicher Art und Weise.