Aus St.Gallen – topaktuelle News: Extended forecast methods for day-ahead electricity spot prices applying artificial neural networks (ANN)

Dieser Artikel bringt Licht ins St.Gallener Dunkel!

Keles, Dogan ; Scelle, Jonathan ; Paraschiv, Florentina ; Fichtner, Wolf: Extended forecast methods for day-ahead electricity spot prices applying artificial neural networks (ANN). In: Applied Energy (2015), Nr. forthcoming, S. tba. — Day-ahead electricity prices are generally used as reference prices for decisions done in energy trading, e.g. purchase and sale strategies are typically based on the day-ahead spot prices. Therefore, well-performing forecast methods for day-ahead electricity prices are essential for energy traders and supply companies. In this paper, a methodology based on artifficial neuronal networks (ANN) is …


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https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/244204Extended forecast methods for day-ahead electricity spot prices applying artificial neural networks (ANN)

Dieser kompakte Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!

News aus St.Gallen: Chile geht auf die Piste

Ein lesenswerter Bericht zu St.Gallen.

Bieger, Thomas: Chile geht auf die Piste. In: Ostschweiz am Sonntag 2015 (2015), Nr. 27.09.2015, S. 20. — Chile bietet gut ausgebaute Skipisten, ein Gefühl des Aufbruchs und der Pionierzeit im Wintersport. Dieses Beispiel auf der Südhalbkugel ermöglich gleichzeitig wichtige Einsichten n die wirtschaftlichen Zusammenhänge der Branche – und liefert interessante Erkenntnisse für Schweizer …


Hier: ZUM GUT GELUNGENENEHERINGETIPP Chile geht auf die Piste

https://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/244225Chile geht auf die Piste

Sehr gut und kompakt geschriebener Text. Ein spannendes Thema gebührend beschrieben.

Frisch aus St.Gallen – Topnews: Ein Alleswisser für St. Gallen

Sehr fundierter Artikel, die für das Lesen investierte Zeit lohnt sich für alle die sich für St.Gallen interessieren.

ST.GALLEN. Die Universität St. Gallen hat eine Plattform entwickelt, auf der Dienstleistungen aller Art online angeboten werden. Noch steckt sie in den Kinderschuhen, sie könnte sich aber zu einem digitalen Marktplatz für die Stadt entwickeln.

Das Smartphone organisiert mittlerweile fast alles: Es löst Bahntickets, zeigt die nächste Tankstelle oder den nächsten Bancomaten an und lotst Autofahrer bei Bedarf durch unbekannte Gegenden. Die Digitalisierung schreitet in grossen Schritten voran. Das jüngste Projekt soll die St.Galler Quartiere besser verknüpfen und Dienstleistungen aller Art anbieten. Noch steckt es in den Kinderschuhen. Gipfeli für den Sonntagsbrunch können aber bereits auf der Homepage www.amio na.ch bestellt werden.

Digitaler Marktplatz

Die Homepage soll St.Galler Anbieter und Sucher zusammenführen. Entwickelt wurde die Homepage vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen. Die Idee des Projekts sei, die Möglichkeiten des weltweiten Internets auf die lokale Ebene runterzubrechen und den Zugang zu lokalen Anbietern zu erleichtern, sagt Philipp Osl vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Verantwortlicher des Projekts. Oder einfacher: «Sie soll das Leben erleichtern.» Auf der Seite können Coiffeur, Gärtner, Blumensträusse, Umzüge, Fitnesstrainings und vieles mehr bestellt und gebucht werden.

Zuerst das Gewerbe

So lokal und persönlich, wie es sich die Betreiber vorstellen, ist die Seite allerdings noch nicht. Wer beispielsweise Nachhilfeunterricht sucht, findet keine Anbieter aus der Stadt St.Gallen. Es sind lediglich Angebote aus Altstätten, Gossau und Wil aufgeschaltet.

Vereinzelt gibt es sie aber, die persönlichen Inserate, wie sie am Anschlagbrett im Quartierladen hängen. So bietet eine Frau aus St.Gallen einen persönlichen Katzenservice an, für jene, die ferienhalber weg sind oder wegen eines Spitalaufenthaltes nicht für ihre Tiere sorgen können. Bis jetzt sind diese Inserate, die einen persönlichen Kontakt im Sinne der Nachbarschaftshilfe versprechen, auf der Plattform selten. Noch sind jene der professionellen Gewerbler in der Überzahl.

Dies sei durchaus so gewollt, sagt Philipp Osl. «Um die Seite online zu schalten, brauchten wir eine kritische Grösse an Anbietern.» Mit Gewerbetreibenden war das möglich. In einem nächsten Schritt sollen nun die Quartiervereine einbezogen werden.

Quartiervereine überzeugen

Peter Bischof ist Quartierbeauftragter der Stadt St.Gallen. Er weiss um die Anliegen und Befürchtungen der Quartiere, er weiss, wo sie der Schuh drückt. Ob die Homepage in den Quartieren ankommt, sei schwierig abzuschätzen. Das Projekt werde demnächst den Quartiervertretern vorgestellt. Die Homepage soll niederschwellige Kontaktmöglichkeiten offerieren. «Ob ihnen das gelingt, bleibt offen», sagt Bischof.

Keine Erotik auf Amiona

Nutzen können die Plattform alle. Entsprechend gehört die ganze Bevölkerung zur Zielgruppe. Allerdings werde nicht jedes Angebot freigeschaltet. Für Erotik hat es auf der Seite keinen Platz. «Wir prüfen jedes Angebot, bevor wir es freischalten. Wir haben den Anspruch, eine seriöse Plattform zu betreiben.»

Die Plattform ist Teil des universitären Projekts «Digitales Dorf» und wird von der Gebert-Rüf-Stiftung unterstützt. Die Basler Stiftung hat zum Zweck, die Schweiz als Wirtschafts- und Lebensraum zu stärken. Dazu unterstützt sie Projekte von Schweizer Hochschulen. Für Nutzer und Anbieter ist die Amiona-Plattform daher gratis. Nach Beendigung des Projekts wird die Plattform in eine bereits gegründete Aktiengesellschaft ausgegliedert werden. So ist ihr Weiterbestehen gesichert.


Klick HIER: ZUM INTERESSANTEN EHERINGETEXT Ein Alleswisser für St. Gallen

http://www.tagblatt.ch/4373905Ein Alleswisser für St. Gallen

Gut geschriebener Artikel! Wir wünschen uns mehr Artikel zu diesem Topic!

St.Gallen-News: Papst von St. Gallens Gnaden

Ein sehr lesenswerter Text zu diesem topaktuellen und alle St.Gallener betreffenden Thema,

ST. GALLEN. Papst Benedikt XVI. soll nicht freiwillig zurückgetreten, sondern gestürzt worden sein. Dabei sei sein Sturz in St. Gallen geplant worden. Eine entsprechende Verschwörungstheorie stützt sich auf die Biographie eines belgischen Kardinals.

Die Geschichte ist interessant – und brisant: Im Zusammenhang mit einer jüngst erschienenen Biographie über den belgischen Kardinal Godfried Danneels ist dessen Mitgliedschaft in einem angeblichen innerkirchlichen «Geheimzirkel» in den Medien thematisiert worden. Dieser Geheimzirkel, bestehend aus Kardinälen und Bischöfen, habe jeweils in St. Gallen getagt, weshalb er den Namen «St. Gallen-Gruppe» hatte. Kirchenintern sei er auch «die Mafia» genannt worden.

Ferngesteuert gestürzt

Die St. Gallen-Gruppe nun soll zum Ziel gehabt haben, den Einfluss des konservativen Papstes Benedikt XVI., mit bürgerlichem Namen Josef Ratzinger, nicht nur zu mildern, sondern diesen Stellvertreter Christi gar zu stürzen, was am Ende dann auch gelungen sei: Papst Benedikt, so wird insinuiert, sei im Februar 2013 nämlich nicht aus freien Stücken zurückgetreten, sondern gestürzt worden – ferngesteuert aus St. Gallen gestürzt worden.

Mittelpunkt der Welt

Nicht nur das, die St. Galler Gruppe habe auch auf Mitglieder des Papstwahlgremiums Einfluss genommen und so die Wahl des «Reformpapsts» Franziskus, vorher Kardinal Jorge Mario Bergoglio, durchgesetzt.

Diese Geschichte nun ist nicht nur interessant und brisant, sie ist auch wunderschön: Die Ostschweiz rückt plötzlich in den Mittelpunkt – nein, nicht lediglich der Schweiz, sondern gleich des Weltkatholizismus. Was will man mehr!?

So muss es – immer aus Ostschweizer Sicht – traurig stimmen, dass sowohl der gegenwärtige wie auch der frühere Bischof von St. Gallen an dieser Verschwörungstheorie so gar kein gutes Haar lassen wollen.

Der frühere St. Galler Bischof Ivo Fürer etwa lässt ausrichten, es hätten sich in St. Gallen zwischen 1996 und 2006 zwar tatsächlich kirchliche Würdenträger regelmässig getroffen, allerdings lediglich als «privater Freundeskreis».

Martini und Fürer

Angeregt hätten diese Treffen der mittlerweile verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini und er selbst, so Ivo Fürer. (Dass Martini und Fürer sich schätzten und befreundet waren, ist seit Jahrzehnten bekannt.)

Dieser «private Freundeskreis» habe sich an seinen jährlichen privaten Treffen in St. Gallen «selbstverständlich» auch über die Situation der Kirche unterhalten, so Fürer weiter. Angesichts des sich stetig verschlechternden Gesundheitszustandes von Papst Johannes Paul II. sei dabei auch zur Sprache gekommen, «welche Qualitäten ein neuer Papst denn mitbringen» sollte.

Bergoglios Qualitäten

Der im Frühjahr 2013 gewählte Papst Franziskus nun scheint die damals in St. Gallen diskutierten «Qualitäten» zu verkörpern, weshalb Ivo Fürer aus seiner «Freude an der Wahl des Argentiniers auch nie ein Geheimnis» machte, wie er mitteilen lässt. Das gilt wohl auch für andere Mitglieder des Freundeskreises, von denen möglicherweise das eine oder andere bei den Papstwahlen Stimmberechtigte sich 2005 und 2013 von den Gesprächen in St. Gallen inspirieren liess. Denn das ist ebenfalls kein Geheimnis: Auch wenn Ratzinger schliesslich gewählt wurde, vereinigte Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der heutige Papst Franziskus, schon bei der Papstwahl im Jahre 2005 etliche Stimmen auf sich.

Dass die St. Galler Gruppe aber etwas zu tun habe mit dem Rücktritt von Papst Benedikt, verneint Ivo Fürer: Nach 2006 habe es gar keine Freundeskreistreffen mehr gegeben; Papst Benedikt aber sei bekanntlich erst 2013 zurückgetreten.

Bischof Markus nie dabei

Bischof Markus Büchel wiederum sagt, er sei gar nie Mitglied dieses bis 2006, dem Jahr seines Amtsantritts, existierenden Zirkels gewesen und habe als damaliger Bischofsvikar lediglich «am Rande Kenntnis von diesen freundschaftlichen Treffen» gehabt.

St. Gallen als heimlicher Mittelpunkt des Weltkatholizismus? Aufgrund der Fakten, wie sie die beiden Bischöfe präsentieren, gilt: Das dann doch nicht.


Click: zum vollständigen Eheringe-Text Papst von St. Gallens Gnaden

http://www.tagblatt.ch/4374029Papst von St. Gallens Gnaden

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!

Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: „Unsere“ Bands in den Jahreshitparaden

Sehr fundierter Artikel, die für das Lesen investierte Zeit lohnt sich für alle die sich für St.Gallen interessieren.

 

 

Der Artikel „Unsere“ Bands in den Jahreshitparaden erschien ursprünglich bei OpenAir St.Gallen.


Klick HIER: zur interessanten Quelle „Unsere“ Bands in den Jahreshitparaden

http://www.openairsg.ch/2014/12/08/unsere-bands-in-den-jahreshitparaden/„Unsere“ Bands in den Jahreshitparaden

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.