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Peace Lotus

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Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Buebenweier ist bald wieder voll

Der Text trifft den Nagel auf exakt auf den Kopf

ST.GALLEN. Der Buebenweier wird rundum neu. Für eine halbe Million Franken saniert die Stadt den mittleren Weiher auf Dreilinden. Die Arbeiten haben sich aufgrund des wechselhaften Winters verzögert, sollen aber in drei Wochen abgeschlossen sein.

Der Buebenweier sieht dieses Jahr trist aus: Der Boden des Gewässers liegt wegen des tiefen Wasserspiegels frei, Schlamm, Kies und Treibholz sind zu sehen. Die Sanierungsarbeiten an Ufern und Dämmen hätten pünktlich zum Start der Badesaison abgeschlossen sein sollen, dauern aber etwa drei Wochen länger.

Grund für diese Verzögerung ist gemäss Rolf Kretzer vom städtischen Tiefbauamt der vergangene Winter: «Der ständige Wechsel zwischen Tauwetter und Frost hat die Bauarbeiten am Buebenweier sehr erschwert.»

Mehr Sicherheit für Damm

Für Weieren-Besucher gibt es trotzdem Neues zu sehen: Beim nicht mehr benutzten Nichtschwimmerbassin ist schon ein neues Holzdeck angebracht. Am Ostufer steht ein Holzkastenverbau, der die Sicherheit des Nellusdammes gewährleisten soll.

Auffällig ist auch die um einen Meter vorgelagerte Trockenmauer am Nordufer, welche Trittschäden eindämmen und durch ihre sonnige Lage wertvollen Lebensraum für Kleintiere und Pflanzen bieten soll.

Baumstämme für Amphibien

Der grösste Teil der Sanierungsarbeiten ist gemäss Kretzer bereits bewältigt. In den drei kommenden Wochen wird ein Bereich des südlichen Ufers aufgefüllt, damit eine Flachwasserzone entsteht. Zudem werden Baumstämme in die Böschung eingebettet, um den Zugang zum Wasser zu erleichtern und den Weiher für Amphibien freundlicher zu gestalten.

Link zum Text:
Ostschweiz – St. Gallen – Stadt St.Gallen

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema St.Gallen voll und ganz gerecht zu werden.

Aus St.Gallen – topaktuelle News: «Die Regelung ist sinnvoll»

Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

Martin Gehrer ist St. Galler Regierungsrat und gleichzeitig Verwaltungsrat der Kantonalbank. Interessen- konflikte seien programmiert, sagen Kritiker. Gehrer verweist auf das geltende Kantonalbankgesetz.

Herr Gehrer, Ihre Doppelrolle als Regierungsrat und Verwaltungsrat der Kantonalbank steht in der Kritik.

Martin Gehrer: Ich habe diese Doppelfunktion weder gesucht noch erfunden. Sie ist aber ein Faktum. Der Gesetzgeber hat im Kantonalbankgesetz festgeschrieben, dass die Regierung im Verwaltungsrat der Bank vertreten ist.

Muss es denn unbedingt der Finanzchef sein?

Gehrer: Nein. Aber ich denke, dass das von seinem Aufgabenbereich in der Regierung her sinnvoll ist. Es würde ja auch kaum verstanden, wenn beispielsweise im Universitätsrat die Vorsteherin des Gesundheitsdepartements und nicht der Bildungschef Einsitz nähme.

Regierungsvertreter in Verwaltungsräten gelten als alter Zopf. Wann wird er im Kanton St. Gallen abgeschnitten?

Gehrer: Die Regierung legt zu Beginn jeder Amtsdauer fest, wer den Kanton in welchem Gremium vertritt. Der Kantonsrat wird nächstes Jahr über die Umsetzung des Berichts zur Corporate Governance diskutieren. Dann hat er die Möglichkeit, den entsprechenden Passus im Kantonalbankgesetz zu ändern. Bei der Sozialversicherungsanstalt (SVA) ist das ja so passiert.

SVA und SGKB sind zwei Paar Schuhe.

Gehrer: Bei der Kantonalbank ist das Für und Wider einer Änderung tatsächlich gut abzuwägen. Sie ist eine gemischtwirtschaftliche AG. Das Weisungsrecht des Kantons gegenüber seinem Vertreter im Verwaltungsrat geht wesentlich weiter als bei Verwaltungsräten, die von der Generalversammlung gewählt sind.

Sie bestreiten, dass der Politiker und der Verwaltungsrat in einer Person in Interessenkonflikte geraten kann?

Gehrer: Nein. Aber auf der anderen Seite scheint mir nur natürlich, dass der Mehrheitsaktionär im Verwaltungsrat vertreten ist. Das ist auch bei völlig privaten Unternehmen die Regel. Natürlich kann man diese Aufgabe auch einem anderen Vertreter und nicht mehr einem Regierungsmitglied geben. Klar ist allerdings: Wer immer diese Aufgabe wahrnimmt, legt seine Position nicht nach eigenem Gusto fest. Er vertritt die Haltung der Gesamtregierung – und ich behaupte jetzt einmal, dass die Bevölkerung dies einem Regierungsrat ebenso zutraut wie einem mandatierten Dritten.

Das gilt auch bei der Ausübung des Stimmrechts an der Aktionärsversammlung?

Gehrer: Natürlich. Die Regierung berät vor jeder GV die Geschäfte, die an der Versammlung zur Abstimmung kommen. Der Regierungsvertreter stimmt dann an der GV so, wie es die Regierung beschlossen hat. Das war auch am Mittwoch so, als es um eine höhere Dividendenausschüttung ging, von der die Staatskasse profitiert hätte. Die grosse Mehrheit der anwesenden Aktionäre hat letztlich so gestimmt wie die Regierungsvertreterin.

Dennoch: Die Kantonalbank ist hervorragend finanziert, die paar Millionen Ausschüttung hätte sie problemlos verkraftet.

Gehrer: Sicher, die Kantonalbank ist solid und gut aufgestellt. Dennoch ist es doch absolut richtig, dass die Kantonalbank wie alle anderen Banken auch den verschärften Eigenmittelanforderungen Rechnung trägt und kontinuierlich ihr hartes Eigenkapital aufbaut. Die Regierung stützt dieses Anliegen. Es ist auch ein Zeichen einer risikobewussten Unternehmensführung. Der Regierung ist daran gelegen, die Bank so sicher wie möglich zu positionieren. Zum andern sind wir der Meinung, dass Dividenden nicht dazu verwendet werden dürfen, neue Ausgaben zu finanzieren. Das Finanzproblem des Kantons ist ein strukturelles Problem, das grundsätzlich und nachhaltig beseitigt werden muss.

Auch die SP kritisiert das Nein zu einer höheren Ausschüttung…

Gehrer: …was ich überhaupt nicht begreife. Die halbe Welt fordert mehr Eigenmittel für die Banken, und ausgerechnet die Linke verlangt, dass das für die «Staatsbank», die eine Staatsgarantie leistet, nicht gelten soll. Verstehe das, wer will.

Nach der Vernehmlassung liegt die Vorlage zur Privatisierung wieder bei der Regierung. Wann geht es weiter?

Gehrer: Die Regierung wird das weitere Vorgehen in der zweiten Jahreshälfte festlegen. Nach heutigem Stand der Dinge ist es nicht ausgeschlossen, dass wir das Geschäft gegen Ende Jahr dem Kantonsrat zuleiten werden. Die Debatte könnte dann 2014 stattfinden.

In einer Volksabstimmung hätten Privatisierung und Einschränkung der Staatsgarantie schlechte Chancen. Warum so eilig?

Gehrer: Ich teile diese Einschätzung, und die Regierung hat auch kein Interesse daran, mit fliegenden Fahnen unterzugehen. Aber wir haben den verbindlichen Auftrag, eine Privatisierungsvorlage zu bringen. Von Verzögerungstaktik halte ich nichts

Wenn die Privatisierung an der Urne versenkt wird, ist sie auf Jahre vom Tisch. Lässt sich der erste Entwurf mehrheitsfähig machen?

Gehrer: Ich schliesse das nicht aus. Die eine oder andere Retusche wird aber nötig sein. Sicher müssen wir die Schnittstelle zwischen Einlagesicherung gemäss Bankengesetz und der Staatsgarantie anders regeln. Dies hat die Abklärung mit der Finanzmarktaufsicht Finma klar ergeben. Ob wir andere Änderungen vornehmen, hat die Regierung noch nicht entschieden. Ich nehme allerdings an, dass sich an der Grundidee, den Anteil des Kantons auf rund 34 Prozent zu senken, kaum etwas ändern wird.

Das allein wird kaum reichen.

Gehrer: An sich gibt es die Möglichkeit, die Übung abzubrechen. Die Regierung müsste dem Kantonsrat Antrag stellen, die Privatisierungsmotion abzuschreiben – oder das Parlament tut das von sich aus. Im Moment habe ich aber keine solchen Signale.

Interview: Silvan Lüchinger,

Adrian Vögele

zum Original-Artikel:
Ostschweiz – St. Gallen – Kanton St.Gallen

Hoffentlich gibt es bald wieder einenweiteren Artikel zu diesem Topic.

Aus St.Gallen – aktuelle Meldung: St.Galler Kantonalbank prüft Verkauf von Teilen der Hyposwiss

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

ST.GALLEN. Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) prüft den Verkauf von Bereichen ihrer Tochter Hyposwiss, wie sie am Freitag mitteilte. Grund dieser strategischen Überprüfung seien aktuelle fundamentale Veränderungen im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft.

Im Zuge dieser Veränderungen würden verschiedene Optionen geprüft, heisst es im Communiqué der SGKB. Entscheide seien noch keine gefällt worden. Sobald konkrete Ergebnisse vorlägen, werde informiert.

Die SGKB-Tochter ist vorwiegend im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft tätig. Die Hyposwiss operiert von Zürich und Genf aus und beschäftigt insgesamt gegen 250 Mitarbeitende. (sda)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 27. April.

Hier geht es zum Original:
Ostschweiz – St. Gallen – Kanton St.Gallen

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema St.Gallen voll und ganz gerecht zu werden.

Aus St.Gallen – aktuelle Neuigkeit: Ein alter Bekannter auf Rädern

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.

ST.GALLEN. Dank Rétrobus fand kürzlich ein alter Busanhänger zurück nach St. Gallen. Der Verein sammelt ausgemusterte Schweizer Busse und hat sich die Rückführung aus Polen einiges kosten lassen. Jetzt will er seine VBSG-Sammlung komplettieren.

35 Jahre lang wurde er über die Strassen der Stadt St. Gallen gezogen. Von 1957 bis 1992 transportierte er Tausende von Personen und legte einige Millionen Kilometer zurück. Danach war er weitere drei Jahre in Warschau im Einsatz, ehe er während 15 Jahren bei Wind und Wetter auf einem Feld in Polen stand. Am Samstag vor einer Woche kehrte der grüne Trolleybusanhänger mit der Nummer 305 in seine alte Heimat zurück – zumindest für einen Tag. Am Tag der offenen Tür im Depot der Verkehrsbetriebe St. Gallen (VBSG) sorgte er bei den Besuchern für Nostalgie und weckte alte Erinnerungen – etwa an die Zeit, als diese Anhänger als Raucherwagen genutzt wurden.

Aus Polen an den Genfersee

Das Wiedersehen ermöglicht haben die beiden Vereine Rétrobus Léman und Trolleybusverein Schweiz (TVS), die alte Schweizer Busse sammeln und eng zusammenarbeiten. Sie haben den Anhänger und einen grünen Trolleybus vor drei Jahren in Polen gekauft und in die Schweiz zurückgebracht. «Ich war bereits als Teenager in St. Gallen, um mir die Busse anzuschauen», erzählt Rétrobus-Präsident Henri-David Philippe. Später besichtigte er sie auch in Warschau, wohin ein Teil der Flotte verkauft worden war. Schon seit seiner Kindheit sei er ein ÖV-Fan. Um sein Studium zu finanzieren, habe er als Buschauffeur gearbeitet. Heute ist er in der Geschäftsleitung eines Westschweizer ÖV-Unternehmens.

2007 kaufte Rétrobus in Moudon drei Hallen, um die Bussammlung unterbringen zu können. «Da fielen mir die grünen Busse wieder ein», sagt Philippe. Er habe sich auf die Suche gemacht und herausgefunden, dass eine Komposition kurz nach der Jahrtausendwende von einem Privaten gekauft worden sei. Philippe reiste nach Polen und fand den Trolleybus und den Anhänger. «Erst mussten wir den Mann davon überzeugen, dass wir die Fahrzeuge zur Denkmalpflege in die Schweiz zurückführen möchten», erzählt Philippe. Als nächste Hürde erwies sich die Tatsache, dass die Busse im Register der historischen Fahrzeuge eingetragen waren. «Wir haben drei Jahre lang mit den polnischen Behörden verhandelt, ehe wir die Ausfuhrbewilligung erhielten.»

10 000 Franken für Rückführung

Im Oktober 2010 fand die alte VBSG-Komposition zurück in die Schweiz. Sie gehört zum Inventar des TVS und ist seither – wie dessen andere Trolleybusse – in den Räumlichkeiten von Rétrobus in Moudon untergebracht. «Insgesamt hat die Rückführung in die Schweiz rund 10 000 Franken gekostet», sagt Philippe – für einen Verein wie den seinen ein grosser Aufwand. Die Kosten für den Transport des Trolleybusses übernahm die Herstellerfirma Hess. «Damals war dieser Bus dank seinem Aluminium-Chassis äusserst innovativ. Deshalb hat uns die Firma geholfen, dieses seltene Exemplar Schweizer Ingenieurskunst zurückzubringen.»

Dank der «guten Schweizer Qualität» sei die Komposition in relativ gutem Zustand, obwohl sie jahrelang draussen stand. Sie bedürfe jedoch einer Generalüberholung. Und der Trolleybus sei nicht mehr fahrtüchtig. «Dafür müssten wir die komplette Elektrik ersetzen», sagt Henri-David Philippe.

VBSG-Sammlung komplettieren

Die VBSG-Sammlung von Rétrobus umfasst auch mehrere Saurer-Zweiachser, die vor einigen Jahren ausgemustert wurden. Am Tag der offenen Tür übernahm Rétrobus ausserdem einen ausgemusterten NAW-Gelenkautobus. Philippe und sein Team haben aber noch nicht genug von alten St. Galler Bussen. Die Saurer-Trolleybusse, welche die Stadt im Jahr 2008 nach Rumänien verkaufte, kamen später nach Bulgarien. «Dort sind sie inzwischen nicht mehr im Einsatz», sagt Philippe. Er habe bereits begonnen, erste Kontakte herzustellen, um sie dereinst zurückzuholen. «Dann hätten wir alle VBSG-Modelle der vergangenen 50 Jahre.»

zum Original-Artikel:
Ostschweiz – St. Gallen – Stadt St.Gallen

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Untersuchungsamt zurückgepfiffen

Dieser Artikel bringt Licht ins St.Gallener Dunkel!

Der Winter ist vorbei, die juristischen Aufräumarbeiten sind es nicht. Eine Anzeige gegen die Stadt dreht aus formalen Gründen eine Ehrenrunde. Die Frage, ob es bei der Schneeräumung rechtlich relevante Fehler gab, bleibt vorläufig offen.

Der Fall hat in den lokalen Medien Wellen geworfen: Im letzten Dezember hat Hansueli Stettler beim Untersuchungsamt Strafanzeige gegen das Strasseninspektorat der Stadt St.Gallen eingereicht. Der Vorwurf: Bei der Strassenräumung sei mehrere Tage alter Schnee in den Bavariabach und andere Gewässer gekippt worden. Damit seien sie durch Salz, Schadstoffe im Schnee sowie durch Abfälle verunreinigt worden.

Das Untersuchungsamt prüfte die Anzeige und kam im Februar zum Schluss, eine Verunreinigung des Bavariabachs durch den Schnee liege nicht vor und könne in den anderen Fällen mangels Analysen auch nicht bewiesen werden. Es trat nicht auf die Anzeige ein und eröffnete kein Strafverfahren. Dagegen erhob Hansueli Stettler Beschwerde bei der kantonalen Anklagekammer.

Ermächtigung fehlte

Diese hat den Entscheid des Untersuchungsamtes Mitte April kassiert. Aus formalen Gründen: Das Untersuchungsamt kann bei Anzeigen gegen Amtspersonen nicht von sich aus tätig werden. Es braucht dafür eine Ermächtigung der Anklagekammer. Sie wurde im vorliegenden Fall nicht eingeholt.

Das soll jetzt nachgeholt werden: Die Anklagekammer erteilt dem Untersuchungsamt im Urteil den Auftrag, die für das Ermächtigungsverfahren nötigen, bisher unvollständigen Akten zusammenzutragen. Dabei muss es ausdrücklich alle Anzeigen und Eingaben von Beschwerdeführer Hansueli Stettler samt allenfalls bereits vorhandenen Auswertungen von Schneeproben berücksichtigen.

Spiel beginnt von vorne

Wenn dieses Material vorliegt, will die Anklagekammer entscheiden, ob es das Untersuchungsamt ermächtigt, die Strafanzeige zu prüfen. Erst, wenn diese sogenannte Ermächtigung vorliegt, kann das Untersuchungsamt entscheiden, ob die Voraussetzungen gegeben sind, um auf die Anzeige einzutreten und ein Strafverfahren zu eröffnen – oder eben nicht.

Der Entscheid der kantonalen Anklagekammer ist für Hansueli Stettler kostenfrei. Dies, weil gemäss Urteil das Untersuchungsamt «Verfahrensfehler» begangen hat. Die Entscheidgebühren von 1000 Franken hat deshalb der Staat zu übernehmen. Das Urteil der Anklagekammer kann noch bis Mitte Mai beim Bundesgericht angefochten werden.

«Saubere Dokumentation»

Hansueli Stettler zeigte sich gestern auf Anfrage befriedigt vom Spruch der Anklagekammer. Sie mache eine Auslegeordnung der Rechtslage und verlange von der Staatsanwaltschaft als Entscheidungsgrundlage «eine saubere Dokumentation» des Falls. Im ersten Durchgang habe diese «den wichtigsten Teil» seiner Klage samt den dazugehörigen Beweisen nicht beachtet, kritisierte der Beschwerdeführer. (vre)

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Ostschweiz – St. Gallen – Stadt St.Gallen

Hoffentlich gibt es bald wieder einenweiteren Artikel zu diesem Topic.

Frisch aus St.Gallen – topaktuell: Programm Chesterfield Live Stage

Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

Die Chesterfield Live Stage hat sich in den letzten Jahren zu der offiziellen dritten Bühne etabliert. Hier kann Neues entdeckt und die Vielfalt des einheimischen Schaffens bewundert werden. So geben sich die Gewinner des Band-X-Ost-Contests, Dachs, der Rapper mit Thurgauer Charme und Crew, Harry Leggs, die Bayrischen Cowboys von Django 3000, das verrückte Duo Tim & Puma Mimi, die relaxten Churer Tawara Shen Kool, die Multikultitruppe Contrabando, der westschweizer Rockexport der Stunde, Hathors, die melodiösen Monotales und Strozzini, Zeno alias Venetus Flos und die tanzbaren The Niceguys das Mikro, bzw. die Instrumente in die Hand. Die Region St. Gallen wird zudem vertreten durch das Altstätter Duo Pedro Lehmann mit ihren dunklen, emotionsgeschwängerten Songs, den Morphsuitträgern von Pirmin Baumgartner (diesmal wirklich auf dem Line-up!) und durch Soda, welche nach ihrem Live- gleich noch ein DJ-Set anhängen werden.

Der Artikel Programm Chesterfield Live Stage erschien ursprünglich bei OpenAir St.Gallen.

Link zum Bericht:
OpenAir St.Gallen

Dem Autor ist es gelungen den Text kurz und doch umfassend zu verfassen.