St.Gallen: Performance-News von der Uni

Neben der HSG ist auch die Universität in St.Gallen eine Perle des Bildungswesens. Insbesonders auch basiernd auf ihrem kuturellen Engagement für welches wir hier ein schönes Beispiel haben:

«Performance» analysieren

«Performance» aus verschiedensten Blickwinkeln ist das Thema der Haniel Seminare vom 2 bis 12. April 2013 an der HSG. Öffentlich sind drei Filmbesprechungen im Kinok und eine Podiumsdiskussion in der Kunsthalle.

Haniel-Seminare über Performance an der HSG

27. März 2013. «Performance» eignet sich als Schlüsselbegriff unserer Zeit gut als Diskussionsthema für die zehnte Ausgabe der fachübergreifend ausgerichteten Haniel Seminare. Parallel zu den Bachelor- und Masterseminaren an der HSG vom 2. bis 12. April 2013 finden öffentliche Veranstaltungen statt.

Am Dienstag, 2. April 2013, 19.30, zeigt das St.Galler Cinema in der Lokremise, Kinok, den Film «Man for a Day». Performance-Künstlerin und Hauptdarstellerin Diane Torr diskutiert im Anschluss ab 21 Uhr mit dem Publikum über den Film. Die schottische Autorin veranschaulicht in dem Dokumentarfilm die Themen «Gender & Diversity».

Dogma-Film «Das Fest»
Am Montag, 8. April 2013, 20 Uhr, gibt Prof. Dr. Harald Welzer Einblick in Thomas Vinterbergs Dogma-Film «Festen» (Das Fest, D/S 1998). Der deutsche Sozialpsychologe beleuchtet in seiner Filmanalyse die rituellen Aspekte gesellschaftlicher Gewalt. Das Werk schildert die schmerzhafte Geschichte einer familiären Aufarbeitung von Kindesmissbrauch durch den Vater. An der HSG diskutiert Welzer mit Studierenden über das Thema «Permanently on Stage: Das Selbst im öffentlichen Austausch».

Dokumentarfilm «Work in Progress: Alphabet»
Am Mittwoch, 10. April 2013, 20 Uhr, stellt der österreichische Dokumentarfilmmacher Erwin Wagenhofer Ausschnitte seines neuen Films «Alphabet» im Kinok vor. Der Film setzt sich mit Bildungssystemen und Möglichkeiten des Lernens auseinander. Noch ist die Dokumentation in Produktion, ab Herbst soll sie regulär im Kino zu sehen sein. Im Kinok diskutiert Wagenhofer mit den Gästen darüber, warum hoch entwickelte Gesellschaften in den Strudel von gewaltigen Krisen geraten und weshalb Menschen unglücklich sind, obwohl sie scheinbar alles haben.

Podiumsdiskussion in der Kunsthalle
Eine öffentliche Podiumsdiskussion über Wirtschaft und Kunst rundet die Haniel Seminare ab. Die Diskussion findet am Donnerstag, 11. April 2013, 18.30 Uhr, in der……
zum ganzen Bericht geht es hier.

Dem Author ist es mit diesem Artikel gut gelungen das Spannungsfeld von Geld, Wirtschaft, Emotion und Glücksgefühl aufzuzeigen. Lesenswert!

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St.Gallen: Verletzungsteufel schlägt beim FCSG zu

Er läuft nicht rund beim FCSG, der Verletzungsteufel hat leider wieder zugeschlagen. Das St.Galler Tagblatt berichtet:

St.Gallen: Mikael Ishak fällt mit Kieferbruch aus

Zwangspause für Ishak (links, hier gegen den Lausanner Sanogo) Zoom

Zwangspause für Ishak (links, hier gegen den Lausanner Sanogo) (Bild: Keystone)

Der FC St. Gallen muss rund einen Monat auf Kölns Leihgabe Mikael Ishak verzichten. Der schwedische Stürmer brach sich beim Test-Länderspiel mit der U21-Nationalmannschaft gegen Portugal (1:0) den Kiefer.

In seinem 10. Länderspiel für Schwedens U21 schoss Ishak die Skandinavier in der 18. Minute zum Siegestreffer, schied aber eine Viertelstunde später mit einem Kieferbruch aus. Ishak fuhr unverzüglich nach St. Gallen zurück und wurde schon am Freitagabend im St. Galler Kantonsspital operiert. Der 20-jährige Stürmer syrischer Herkunft wird St. Gallen bis Ende April fehlen. In bislang sechs Meisterschaftsspielen schoss er für das Team von Jeff Saibene einen Treffer. (Si)  Original des Artikels

Wir wünschen Mikael gute Besserung und hoffen dass er schon bald wieder auf dem Fussballplatz sein kann.

Die guten alten Fussball-Zeiten in St.Gallen

Gut zu wissen: Kulturförderung in St.Gallen

Kultur und Kunst entstehen nicht nur aus Luft und Liebe. Deshalb unterstützt St.Gallen die Künste im Rahmen der Kulturförderung. Hier die

St.Gallen:Kulturförderung

Die kantonale Kulturförderung unterstützt die kulturelle Vielfalt und stärkt das Profil des Kulturkantons St.Gallen. Sie fördert zum einen Kunstschaffende, einzelne kulturelle Projekte und Institutionen mit Beiträgen, zum anderen setzt sie aus dieser Vielfalt heraus Schwerpunkte durch die Förderung von Kulturbauten.

Kulturinfrastruktur

Die aktuellen Kulturinfrastruktur-Projekte – von der Lokremise St.Gallen über das Schloss Werdenberg bis zum geplanten Klanghaus Toggenburg – setzen Impulse und versprechen aussergewöhnliche kulturelle Erlebnisse. Zu diesen Schwerpunkten gehört auch die Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen, die traditionsreichste Kulturinstitution im Kanton.

Kulturbeiträge

Neben diesen Schwerpunkten, werden rund 80 grössere und 60 kleinere Kulturinstitutionen und -organisationen im Kanton St.Gallen unterstützt. Die Kleintheater, Museen, Kunsthallen und Initiativen prägen die kulturelle Vielfalt des Kantons St.Gallen massgeblich. Um darüber hinaus einzelne kulturelle Projekte und Kunstschaffende direkt zu unterstützen, können Kulturförder- und Lotteriefonds-Beiträge sowie Werkbeiträge und Atelieraufenthalte vergeben werden.

Dienstleistungen

Die Unterstützung der bildenden Kunst über die kantonale Kunstsammlung und Ausstellungsprojekte sowie Beratungsangebote für Museen runden die kantonale Kulturförderung ab.

Die kantonale Kulturförderung fokussiert ihre Unterstützung auf kulturelle Initiative mit mindestens regionaler Ausstrahlung und ist stets ergänzend zu Privaten und Gemeinden tätig.      zum Original dieses Textes

St.Gallen: Kulturförderung

St.Gallen: Kulturförderung

Kunst braucht auch Raum und Platz, dies wissen auch Stadt und Kanton St.Gallen und stellen eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung:

Kulturinfrastruktur

Aus der kulturellen Vielfalt heraus setzt die kantonale Kulturförderung seit einigen Jahren vermehrt Schwerpunkte, um nach innen kulturelle Impulse zu verstärken und nach aussen das kulturelle Profil des Kantons St.Gallen zu schärfen.

Kultur braucht Infrastruktur

Die Regierung hat in ihrem Bericht “Förderung Kulturinfrastruktur” vom 11. März 2008 einen Überblick über die grossen Kulturinfrastruktur-Vorhaben der Jahre 2008 bis 2013 gegeben. Wenn überregional bedeutende kulturelle Initiative adäquate Räumlichkeiten benötigen oder überregional bedeutende Bauwerke mit profilierter kultureller Nutzung verknüpft werden, können Kulturbauten durch den Kanton massgeblich unterstützt werden.

Kulturoffensive

Die Kulturoffensive des Kantons St.Gallen ist in unterschiedlichen Regionen und verschiede-nen kulturellen Sparten sichtbar und erlebbar. Im Frühling 2008 öffnete das Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona mit seiner einzigartigen Sammlung Schweizer Gegenwartskunst seine Tore. Seit Sommer 2009 wird das kantonseigene Schloss Werdenberg kulturell bespielt. Seit Anfang 2010 verfügt die Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen dank eines neuen Subventionsgesetzes über eine gesicherte Zukunft. Und im September 2010 startete der erfolgreiche Betrieb des spartenübergreifenden Kulturzentrums Lokremise St.Gallen. In Planung ist darüber hinaus ein neues Museum für das Schloss Werdenberg und das Klanghaus im Toggenburg. Zum Original des Textes geht es hier.

Es ist schön zu sehen das es in St.Gallen viele gute Möglichkeiten gibt als Künstler oder Künstlerin unterstützt zu werden. Besten Dank an St.Gallen! Hier ein Video zur Einstimmung: